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Pressestelle
Hans-Böckler-Straße 7
40476 Düsseldorf
Tel.: 0211 - 4562-373
Fax: 0211 - 4562-490
Mail pressestelle@ekir.de

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Kirchenleitung bittet Gemeinden um Fürbitte und Hilfe

„Lasst uns beten für das geschundene Volk Gottes im Osten des Kongo“

Pressemitteilung Nr. 161/2008

Mit einem eindringlichen Appell ruft die Kirchenleitung der Evangelischen Kirche im Rheinland ihre 774 Gemeinden dazu auf, sich für die Bevölkerung im Osten der Demokratischen Republik Kongo einzusetzen. Dort gibt es seit Wochen gewaltsame Auseinandersetzungen zwischen rivalisierenden Kriegsparteien. Tausende Zivilisten wurden getötet. Zwei Millionen Menschen sind auf der Flucht. Sie werden vertrieben, erleiden Hunger und Cholera.

In dem Schreiben wird darauf hingewiesen, dass humanitäre Organisationen zurzeit keine Möglichkeit haben, den Menschen zu helfen, wohl aber die Baptistische Kirche in Zentralafrika (im Kivu). Die Kirchenleitung bittet um Spenden, aber ebenso um Fürbitten für die Opfer des Krieges und gleichermaßen für die, die unter den schweren Bedingungen helfen:

"Lasst uns beten für das geschundene Volk Gottes im Osten des Kongo,
dass unser Gott des Friedens denen ins Gewissen rede, die für den Krieg die Verantwortung tragen;
dass Frauen und Kinder Hilfe finden, bevor sie zugrunde gehen;
dass die Kirchen im Kriegsgebiet die unmenschlichen Lasten tragen können;
dass das Elend der Millionen nicht verdrängt wird durch unsere Sorgen um Wirtschaft und Finanzen.
Lasst uns bitten für uns selbst, dass der Gott des Friedens unsere Gedanken und Gebete dorthin richte, wo Jesus zu finden ist: an der Seite derer, die Mühsal und Lasten tragen."

Das Spendenkonto der Vereinten Evangelischen Mission lautet:
Konto 90 90 90 8 bei der KD-Bank e.G. (BLZ 350 601 90)
Stichwort: "Hilfe für Flüchtlinge im Kivu"

 

 

 

Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Dienstag, 2. Dezember 2008. Die letzte Aktualierung erfolgte am Dienstag, 2. Dezember 2008. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

Düsseldorf / EKiR-Pressestelle /



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