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Botschaft zum Jahreswechsel: Gott löst den Bann von Angst und Sorge

Präses: „Auch das Jahr 2009 wird ein ,anno domini’ – ein Jahr des Herrn“

Pressemitteilung Nr. 170/2008

Achtung, Sperrfrist: Mittwoch, 31. Dezember 2008, 6 Uhr!

2009 werde ein Jahr der schlechten Nachrichten hat die Bundeskanzlerin angekündigt. Doch über allen in Aussicht stehenden schlechten Nachrichten stehe die eine gute Botschaft Gottes, betont Nikolaus Schneider, der Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland: "Was immer für düstere Prognosen und noch düsterere Erwartungen auf dem kommenden Jahr liegen: Auch das Jahr 2009 wird ein ,anno domini’ sein – ein Jahr des Herrn. Damit ist eine Grenze gesetzt gegenüber allen Schrecken", sagt der oberste Repräsentant der zweitgrößten Landeskirche in Deutschland zum Jahreswechsel.

"Ich bin sicher, dass das die frohe Botschaft des zurückliegenden Weihnachtsfestes weiter trägt als nur bis zu dem Tag, an dem die städtische Müllabfuhr den abgeschmückten Christbaum abholt", so Präses Schneider. Diese Botschaft heiße: Gott ist in Jesus Christus Mensch geworden. Er ist den Menschen nahe gekommen, und er bleibt ihnen nahe. Er geht mit durchs Leben, egal, was kommt. "Das ist die wirklich gute Nachricht inmitten der besorgniserregenden Schlagzeilen unserer Tage, die auch für das kommende Jahr gilt. Sie konkretisiert sie, sie löst deren Bann, in den viele Menschen durch Angst und Sorge geschlagen werden."

Diese Hoffnung auf Gott als Wegbegleiter durch das Leben mache nicht unverwundbar für Sorge und Angst: "Im Wissen darum, dass auch wir selbst durch unser Tun und Lassen andere Menschen die segensreiche Nähe Gottes spüren lassen können, sollen wir anpacken, wo es gilt, Not zu lindern und Missstände zum Guten zu wenden", unterstreicht der Präses.

 

 

 

Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Dienstag, 30. Dezember 2008. Die letzte Aktualierung erfolgte am Dienstag, 30. Dezember 2008. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

Düsseldorf / EKiR-Pressestelle /



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