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Meldung vom 8.12.02

Kock: Religionen sollen "Achse des Friedens" bilden

Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Manfred Kock, hat die Religionen zu einer "Achse des Friedens" gegen fanatische Menschen aufgerufen.

"Wir müssen zeigen, dass unsere Unterschiede im Glauben uns nicht am Frieden hindern", sagte der rheinische Präses am Sonntag in einem Gottesdienst in Duisburg. Radikale Kräfte missbrauchten die Religionen zur Rechtfertigung von Gewalt. Der Gottesdienst wurde vom ZDF live übertragen.

Nichts werde vermischt, sagte Kock mit Blick auf das Gespräch zwischen den Religionen. "Aber wir wollen einander kennen lernen, um uns der Wahrheit des eigenen Glaubens umso ernster versichern zu können." Auch wenn Christen das muslimische Glaubensbekenntnis fremd sei, bekundeten sie trotzdem Achtung gegenüber denen, die in anderer Tradition aufgewachsen und unter ihnen lebten, sagte Kock.

Im Mittelpunkt des Gottesdienstes in der Duisburger Friedenskirche stand der Dialog der Religionen. An der Feier nahmen auch Vertreter von Judentum und Islam teil, die über ihren Zugang zu Gottes Offenbarung in den heiligen Schriften Thora und Koran berichten. (8.12.02)

 

 

 

Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Montag, 9. Dezember 2002. Die letzte Aktualierung erfolgte am Montag, 9. Dezember 2002. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

Duisburg /



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