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Meldung vom 17.12.02

Neue Kirchen-Eintrittstelle in Bonn eröffnet

Der Kirchenkreis Bonn hat eine Wiedereintrittsstelle für ehemalige Kirchenmitglieder eröffnet.

Damit werde die Aufnahme in die evangelische Kirche erleichtert, erklärte Superintendent Eckhart Wüster am Dienstag vor Journalisten in Bonn. Die Wiedereinstrittsstelle ist erste Einrichtung ihrer Art im Raum Köln/Bonn. Sie ermöglicht Protestanten aus dem gesamten Bundesgebiet die Wiederaufnahme in die Kirche.

Mit der neuen Eintrittsstelle wolle die Kirche auf die Menschen zugehen, sagte Wüster. Viele fühlten sich mit der Kirche verbunden, scheuten aber häufig die Nähe und den Schritt zur eigenen Ortsgemeinde. Frömmigkeit und Religiosität habe sich auf Grund gestiegener Mobilität verändert.

In der rheinischen Landeskirche sei die Tendenz zum Wiedereintritt steigend, betonte Gerhardt. Nach der Statistik wurden im Jahr 2001 rund 6.600 Kirchenmitglieder aufgenommen. Dies sei die höchste Zahl seit den 60er Jahren. Auf eine Aufnahme kämen allerdings drei Kirchenaustritte. Jedes dritte neu aufgenommene evangelische Kirchenmitglied habe früher einmal der katholischen Kirche angehört.

Die neu eröffnete Wiedereintrittsstelle in Bonn ist nach Düsseldorf und Wuppertal-Barmen die dritte anerkannte Einrichtung in der Evangelischen Kirche im Rheinland. Weitere Stellen dieser Art sollen demnächst in Koblenz und Aachen eröffnet werden. Die rheinische Landessynode hatte nach dem Vorbild anderer Landeskirchen im Januar vergangenen Jahres den Weg für Wiedereintrittsstellen frei gemacht. Grund war der Abbau formaler Hürden bei der Wiederaufnahme von Kirchenmitgliedern. (17.12.02)

 

 

 

Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Dienstag, 17. Dezember 2002. Die letzte Aktualierung erfolgte am Dienstag, 17. Dezember 2002. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

Bonn (epd) /



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