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Meldung vom 4.12.02

Diakonie-Kämmerer sieht wachsende Probleme auf dem Sozialmarkt

Die rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen im Sozialmarkt werden nach Einschätzung des Kämmerers des Diakonischen Werkes Rheinland immer schwieriger.

Die Mitgliedseinrichtungen könnten kaum noch angemessene wirtschaftliche Ergebnisse erzielen, sagte Michael Conrads am Mittwoch bei der Vorlage des Jahresabschlusses für 2001 in Düsseldorf. Künftige Einbußen seien nicht mehr auszuschließen. Die Mitglieder des Diakonischen Werks Rheinland unterhalten 2.300 soziale Einrichtungen mit zusammen 61.000 hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Über die Entwicklung der Einnahmen bei der Diakonie im Rheinland berichtete Conrads, dass die kirchlichen Zuschüsse mit rund zwölf Millionen Mark (6,14 Millionen Euro) nahezu konstant geblieben seien. Die Zuschüsse der öffentlichen Hand seien um rund 3,6 Millionen auf knapp 18,9 Millionen Mark (9,66 Millionen Euro) angestiegen. Das liege daran, dass zum ersten Mal die Mittel der Bundesstiftung "Mutter und Kind" an die Organisation "Donum Vitae" weitergeleitet wurden, die vorerst befristet auf drei Jahre Mitglied im Diakonischen Werk Rheinland ist.

Leichte Einnahmensteigerungen gab es laut Conrads auch bei den Lotterie-Erlösen und den Mitgliedbeiträgen, die auf 3,7 bzw. 4,7 Millionen Mark anwuchsen. Den Rückgang der Kollektenmitteln um knapp zehn Prozent auf 2,1 Millionen Mark (1,07 Millionen Euro) erklärte der Kämmerer mit Änderungen im Kollektenplan der rheinischen Kirche. Die Mittel aus den Sommer- und Adventssammlungen der Diakonie gingen um knapp 1,5 Prozent zurück. (4.12.02)

 

 

 

Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Freitag, 6. Dezember 2002. Die letzte Aktualierung erfolgte am Freitag, 6. Dezember 2002. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

Düsseldorf (epd) /



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