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Adventswunsch drei

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Magdalene Straube lädt ein Magdalene Straube lädt ein

Viele Freunde und Bekannte hat sie schon auf der Besuchercouch im Wohnzimmer untergebracht. Zur Gesamttagung für Kindergottesdienst vom 9.-12. Mai 2002 im Landschaftspark Duisburg erwartet Magdalene Straube zum ersten Mal einen ganz unbekannten Gast. Der Grund: „Ich bin seit kurzem im Ruhestand und habe endlich mehr Zeit“, so die frisch gebackene Pensionärin. Begegnungen mit anderen Menschen waren für Magdalene Straube schon immer wichtig, nicht nur bei ihrer langjährigen Tätigkeit als Geschäftsführerin des Evangelischen Christophoruswerkes in Duisburg. Schon früh gewann sie über den Austausch mit Gemeindemitgliedern aus Pennsylvania, den das Diakonische Werk in Duisburg organisierte, die Freude an Besuchen und Gegenbesuchen. „Es ist doch viel persönlicher, bei Familien zu übernachten. Man lernt einander intensiver kennen,“ sagt sie und denkt gerne an die Offenheit und Gastfreundschaft, die sie selbst z.B. bei mennonitischen Gastgebern kennengelernt hat. „Wenn die Basis stimmt, akzeptiert man ganz selbstverständlich die Gewohnheiten der anderen – und natürlich auch die Haustiere“, lacht sie und erinnert sich: „Bei meinem ersten USA-Besuch wachte ich morgens auf, und es lag diese wunderschöne warme Hauskatze auf meinem Bauch.“ Dieses positive Erlebnis wird ihrem Tagungsgast nicht zuteil werden, da sie selber keine Tiere hat. Dafür gibt es aber von ihrem Balkon im sechsten Stockwerk einen sehr schönen Ausblick auf das Rathaus und die Salvatorkirche in der Duisburger Innenstadt. Das reichhaltige Programm der Gesamttagung „Voll das Leben“ reizt sie, doch eine Auswahl für sich selbst hat sie noch nicht getroffen. Sie freut sich darauf, wenn ihr Besuch dort viel erlebt und auch davon erzählt. Gemeinsamkeiten gäbe es immer zu entdecken. Dafür wird sie Zeit haben, am Abend und vor allem zum Frühstück. Was kann man einem fremden Gast auftischen, dessen Vorlieben man nicht kennt? Die Antwort fällt zutreffend und praktisch aus: „Na, wahlweise - ich frage ganz einfach, was gewünscht wird.“ Mit leerem Magen darf sich der Besuch jedenfalls nicht ins Programm stürzen. Den Hinweis auf die morgendliche Kost im Landschaftspark kommentiert die Gastgeberin schlagfertig: „Dann kann der Gast ja zweimal frühstücken!“

 

 

 

Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Mittwoch, 12. Dezember 2001. Die letzte Aktualierung erfolgte am Mittwoch, 12. Dezember 2001. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

Düsseldorf / 13.12.2001



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