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Pressestelle
Hans-Böckler-Straße 7
40476 Düsseldorf
Tel.: 0211 - 4562-373
Fax: 0211 - 4562-490
Mail pressestelle@ekir.de

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Unbefristete Aufenthaltserlaubnis beantragen – jetzt!

Evangelische Kirche unterstützt DGB-Initiative

Deutschland ist ein Einwanderungsland, in dem fast 7,3 Millionen Menschen mit einer ausländischen Staatsangehörigkeit leben. Fast 55 Prozent der ausländischen Staatsangehörigen leben schon länger als zehn Jahre in Deutschland. Einen sicheren und dauerhaften Aufenthaltsstatus hat aber nur ein Teil von ihnen. Die rheinische Kirche unterstützt die Initiative des Deutschen Gewerkschaftsbundes, die dazu aufruft, noch vor dem In-Kraft-Treten des neuen Zuwanderungsgesetzes am 1. Januar 2005 eine "unbefristete Aufenthaltserlaubnis" zu beantragen. "Es bringt nur Vorteile, jetzt aktiv zu werden. So sichert man sich im neuen Jahr die besten Chancen auf einen Daueraufenthaltsstatus", so Landeskirchenrat Jörn-Erik Gutheil, Migrationsbeauftragter der Evangelischen Kirche im Rheinland.

"Jetzt handeln!" heißt auch die DGB-Broschüre, in der nachzulesen ist wie es geht. Erforderlich sind

  • der Besitz einer Aufenthaltserlaubnis seit fünf Jahren

  • eine Arbeitsberechtigung und/oder

  • die Erlaubnis für die dauernde Ausübung einer Erwerbsttätigkeit

  • sich auf einfache Art mündlich in deutscher Sprache verständigen zu können

  • ausreichender Wohnraum

  • kein vorliegender Grund zur Ausweisung.

Die unbefristete Aufenthaltserlaubnis kann bei der zuständigen Ausländerbehörde beantragt werden. Wer eine zusätzliche Beratung benötigt, erhält diese bei den örtlichen Beratungsstellen des Diakonischen Werkes in der Evangelischen Kirche im Rheinland.

Nähere Informationen zu der DGB-Initiative und der Broschüre "Jetzt handeln!" (download) gibt es im Internet unter www.migration-online.de

 

 

 

Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Freitag, 3. Dezember 2004. Die letzte Aktualierung erfolgte am Montag, 6. Dezember 2004. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

Düsseldorf / EKiR-Pressestelle / 03.12.2004



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