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Rolf Krebs als neuer Beauftragter bei Landtag und Regierung eingeführt

Partner, Seelsorger und Beter für Politikerinnen und Politiker in NRW

Achtung, Sperrfrist: Heute, Donnerstag, 9. Dezember 2004, 17 Uhr!

Kirchenrat Rolf Krebs ist heute nachmittag als neuer Beauftragter der Evangelischen Kirchen bei Landtag und Landesregierung von Nordrhein-Westfalen eingeführt worden. Zahlreiche Kabinettsmitglieder und Abgeordnete des Landtags – an der Spitze Landtagspräsident Ulrich Schmidt – waren zum feierlichen Gottesdienst in der Düsseldorfer Johanneskirche gekommen. Diese hatte der westfälische Präses Alfred Buß in seiner Ansprache zur Amtseinführung des neuen Beauftragten Krebs besonders im Blick. Es sei eine der beiden vornehmsten Aufgaben eines Beauftragten, mit und für Politikerinnen und Politiker zu beten: "Nicht nur ,Passen Sie auf sich auf!‘ Sondern: "Ich habe für dich gebeten, dass dein Glaube nicht aufhöre", zitierte Präses Buß die Jahreslosung für 2005.

Als Beauftragter der Evangelischen Kirche im Rheinland, der Evangelischen Kirche von Westfalen und der Lippischen Landeskirche bei Landtag und Regierung in NRW sei es Krebs‘ andere vornehmste Aufgabe, "in den Lebens-, Vertrauens- und Glaubensbrüchen die Quelle allen Vertrauens immer wieder freizulegen. Die Quelle allen Vertrauens ist Gottvertrauen, nicht Vertrauen auf sich selbst".

Als Leiter des Evangelischen Büros NRW pflegt Rolf Krebs die Verbindungen zu Landtag und Landesregierung sowie den dazu gehörigen Ministerien, hält Kontakt zu den politischen Parteien, zu Vereinigungen und Verbänden auf Landesebene und beobachtet das öffentliche Leben in NRW. Er informiert die Landeskirchen über die zur Beratung und Beschlussfassung anstehenden Gesetze und nimmt für die Kirchen dazu Stellung.

Geboren am 29. Januar 1949 und aufgewachsen in Duisburg, studierte Rolf Krebs ab 1968 Theologie in Wuppertal und Münster. 1974 bis 1976 lernte er als Vikar in Münster-Coerde praktische Gemeindearbeit. Als Pastor im Hilfsdienst kam er 1976 nach Gronau, wo er ein Jahr später zum Pfarrer gewählt wurde. Von 1986 bis 1996 war Rolf Krebs als Scriba (Schriftführer) Mitglied des Kreissynodalvorstandes im Kirchenkreis Steinfurt-Coesfeld-Borken. 1996 erfolgte die Wahl zum Superintendenten.

 

 

 

Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Donnerstag, 9. Dezember 2004. Die letzte Aktualierung erfolgte am Donnerstag, 9. Dezember 2004. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

Düsseldorf / EKiR-Pressestelle / 09.12.2004



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