EKiR-News

Mai 2008

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Frauen und das Vaterunser

„Dein Reich komme. Frauen beten das Vaterunser“ - so lautet der Titel des Arbeitshefts zum Mirjam-Sonntag am 24. August 2008. Erarbeitet hat das Heft eine Gruppe von Frauen aus dem Ausschuss „Frau und Kirche“ des Kirchenkreises Gladbach-Neuss.
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Kostenhürde für Mütter mit geringem Einkommen

Einkommensschwache Mütter und ihre Kinder brauchen größere Unterstützung. "Es genügt nicht, dass die Krankenkassen Müttern mit geringem Einkommen einen reduzierten Satz für die Kurzuzahlung bieten", betont Rosmarie Hadré von der rheinischen Frauenhilfe.
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Erster Preis für den Kurzfilm "Pink Dog"

Mit dem Kurzfilm "Pink Dog" hat eine Gruppe aus dem Jugendcafé Latsch in Traben-Trarbach den Jugendkulturpreis 2008 gewonnen. Der Film zeigt in schwarzweiß eine Geschichte in Europa.
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"Wahnsinnig großer Klang"

Der Eintrag in das Guinness-Buch der Rekorde ist fest eingeplant: Beim „weltweit größten Bläserevent“ treffen sich vom 30. Mai bis 1. Juni 2008 mehr als 20.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Leipzig.
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Für irakische Christinnen und Christen

Die Evangelische Kirche im Rheinland (EKiR) hat ihre Gemeinden zu einer Sonderkollekte für die Christinnen und Christen im Irak aufgefordert. Denn: „Die Situation der Christen im Irak hat sich nach dem zweiten Irak-Krieg dramatisch verschärft."
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Die Akkus wieder aufladen

Die Müttergenesung wird 100. Und zum Jubiläumsfest, zu dem die Evangelische Frauenhilfe im Rheinland (EFHiR) am Freitag nach Bonn einlädt, wird neben anderen die Ehefrau des Bundespräsidenten, Eva Luise Köhler, erwartet.
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"Was ist Heimat?"

"Wir haben Menschen erzählen lassen, die aus verschiedenen Gründen nach Deutschland, nach Hilden gekommen sind", erklärt Tanja Leberer vom Evangelischen Schulzentrum Hilden. Entstanden ist so die Mitmachausstellung "In Hilden angekommen".
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Miss Marple und Goldfinger helfen beim Benefizkonzert

Ungewöhnliche Hilfe bekommt die Stiftung Polizeiseelsorge der Evangelischen Kirche im Rheinland: Die Hobby-Detektivin Miss Marple und der legendäre James-Bond-Gegenspieler „Goldfinger“ werden am Freitag, 6. Juni, zum Leben erweckt – zumindest musikalisch.
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Präses unterstützt Erklärung gegen Rechts

„Christinnen und Christen glauben und bekennen den Gott, der einen Menschen und damit eine Menschheit geschaffen und gewollt hat. Nationalismus und Fremdenhass sind mit diesem Grundanliegen nicht zu verbinden“, erklärt Präses Nikolaus Schneider.
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Künftig 774 Gemeinden in 40 Kirchenkreisen

Zum 1. Juli verändert sich die Zahl der Kirchengemeinden und der Kirchenkreise der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR).
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Vorfahrt für Gottesdienst

Auch rheinische Kirchengemeinden können sich um den Preis für vorbildliche Projekte für eine erweiterte Nutzung von Kirchenräumen bewerben. Den Preis schreibt die Stiftung zur Bewahrung kirchlicher Baudenkmäler (Stiftung KiBa) erstmals aus.
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Ehemaliger Superintendent Pilder tot

Der ehemalige Superintendent des einstigen Kirchenkreises Barmen in Wuppertal, Raimar Pilder, ist gestorben. Er wurde 86 Jahre alt. Am Mittwoch, 28. Mai, 13 Uhr, wird er auf dem Friedhof Bracken bestattet.
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Zuversichtlicher Predigttext trotz schlechter Nachrichten

„Sind die rheinischen Küster Träumer?“, fragte Superintendent Dr. Eberhard Kenntner im Eröffnungsgottesdienst des 107. Rheinischen Küstertags in Euskirchen. Mit der biblischen Aufforderung „Freue dich im Herrn“ gab es einen zuversichtlichen Predigttext.
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Vollkonferenz beschließt weitere Amtsperiode

Die Union Evangelischer Kirchen in der EKD, die UEK, wird weitere sechs Jahre bestehen. Das beschloss die Vollkonferenz der UEK bei ihrer Tagung in Wuppertal. Zu den Mitgliedern der UEK gehört die Evangelische Kirche im Rheinland (EKiR).
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Die Zahl der Flüchtlinge wächst stündlich

"Mehr als 10.000 Euro sind schon zusammen gekommen", freut sich Pfarrerin Angelika Zädow. Das Geld wird dringend gebraucht, denn "die Lage in Simbabwe wird immer bedrohlicher". Die Zahl der Flüchtlinge wächst stündlich, so die Information der Theologin.
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EU-Förderung für Rumänien

Kirchen und Diakonie in Rumänien suchen nach Wegen, ihre Arbeit mit europäischen Fördermitteln abzusichern. Dazu dient eine Tagung, zu der unter anderem das Europabüro Diakonie Regional der Diakonischen Werke Rheinland, Westfalen und Lippe einlädt.
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Eine langwährende, langfristige Aufgabe

"Wir wurden damals allein gelassen." Mit diesen Worten blickte der rheinland-pfälzische Innenminister Karl Peter Bruch auf seine Zeit als junger Polizei- und Kriminalbeamter in seiner Ansprache beim 11. Notfallseelsorge-Bundeskongress in Koblenz zurück.
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Partnerschaften sind „konkrete Form der Gemeinschaft“

Partnerschaft ist „die konkrete Form der Gemeinschaft von Kirchen auf der Basisebene“. So heißt es im Bericht zur Evaluation der Partnerschaften der Vereinten Evangelischen Mission (VEM), der auf der Deutschen Regionalversammlung (DRV) vorgestellt wurde.
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Eine kommunikative Aufgabe

Die Union Evangelischer Kirchen in der EKD (UEK) sollte ihre Arbeit weiter in das Gesamtgefüge zwischenkirchlicher Zusammenarbeit integrieren, aber sie sollte sich in nächster Zukunft nicht auflösen, so der Vorsitzende der Vollkonferenz in Wuppertal.
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Für die Erdbeben-Opfer spenden

Nach dem verheerenden Erdbeben in der chinesischen Provinz Sichuan sind Mitarbeitende der "Amity Foundation", der chinesischen Partnerorganisation der Diakonie Katastrophenhilfe und der VEM, vor Ort und berichten von schwersten Zerstörungen.
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Die Hilfe für die Opfer des Zyklons kommt an

Die lokalen Partner der Diakonie Katastrophenhilfe haben ihre Hilfe für die Wirbelsturm-Opfer in Birma ausgeweitet. So wurden weitere Hilfsgüter im Wert von rund 6.500 Euro an insgesamt 100 Familien im am schwersten betroffenen Irrawaddy-Delta verteilt.
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Unvorstellbare Gewalt beherrscht das Land

Mit gewalttätigen Übergriffen auf Wähler der Opposition und deren Angehörige werden die Menschen in Simbabwe eingeschüchtert. Der Evangelische Kirchenkreis Bad Godesberg-Voreifel hilft Vertriebenen und Opfern mit 5000 Euro.
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NRW-Schulministerium unterstützt Kirchen

Die evangelischen Kirchen in NRW sind mit den Schulbehörden des Landes im Gespräch, um die Teilnahme von Jugendlichen am Konfirmandenunterricht zu gewährleisten - trotz der Verkürzung der Schulzeit und zunehmend häufigem Nachmittagsunterricht.
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Fairen Umgang der Geschlechter fördern

Sechzig Delegierte aus allen Landeskirchen der EKD kamen in der vergangenen Woche zur Jahrestagung der EKD-Männerarbeit in Bonn zusammen. Gastgeber war die Männerarbeit der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR).
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Pfingsten ist Jesus mit seinem Geist gegenwärtig

Jesus ist gekreuzigt, gestorben und begraben. "Doch Pfingsten macht klar: Es gibt für Jesus eine Möglichkeit, trotzdem gegenwärtig zu sein." Das sagt Präses Nikolaus Schneider im ekir.de-Video zum Pfingstfest.
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Diakonie-Katastrophenhilfe erbittet Spenden

Nach dem verheerenden Wirbelsturm "Nargis" in Birma organisiert die Diakonie Katastrophenhilfe Soforthilfe. Dazu hat sie mittlerweile 250.000 Euro bereit gestellt. Für die weitere Hilfe für die Menschen in Birma bittet sie um Spenden.
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Die Flosse lebt

Fast zwölf Monate ist es her, das rheinische Sommermärchen. Köln war ein Traum in orange. Lebendig und kräftig und schärfer, so lautete das alles überragende und stimulierende Motto des 31. Deutschen Evangelischen Kirchentags in Köln.
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Raheb erhält Aachener Friedenspreis

Mitri Raheb, Pfarrer in Bethlehem, ist einer derjenigen, die in diesem Jahr den Aachener Friedenspreis erhalten. Auch die israelische Frauengruppe MachsomWatch erhält den Friedenspreis, ferner Prof. Andreas Buro (Frankfurt).
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Zwei aus Düsseldorf im Vorstand

Der Migrations-Dezernent der Evangelischen Kirche im Rheinland Landeskirchenrat Jörn-Erik Gutheil und die Leiterin des Psychosozialen Zentrums (PSZ) für Flüchtlinge in Düsseldorf Annette Windgasse gehören dem neuen Vorstand der UNO-Flüchtlingshilfe an.
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Angst, Wut, Hoffnung an der Saar

Die Menschen an der Saar haben jahrhundertelang vom Bergbau profitiert. Doch dieses wirtschaftliche Erfolgskapitel bekam im Februar tiefe Kratzer. Bergbaubedingte Erdstöße erschütterten die Region, versetzten Tausende in Angst und Schrecken.
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Zu Pfingsten eine Nacht der Kirchen

An Pfingstsonntag, 11. Mai, öffnen evangelische und katholische Kirchen in Saarbrücken ihre Tore zur "1. Nacht der Kirchen". 32 Kirchen beteiligen sich an der ökumenischen Aktion. Aufaddiert, stehen mehr als 150 Stunden Programm bevor.
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"In den Flammen des Schreckens"

„Ich war so krank, fast schon auf der anderen Seite“, schildert Naftali Fürst den Tag, an dem er als Zwölfjähriger aus dem Konzentrationslager Buchenwald befreit wurde. Als einer der letzten Zeitzeugen des Holocaust hat er seine Erinnerungen festgehalten.
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