Jahreswechsel

2006 als Jahr der Nächstenliebe

Das neue Jahr soll ein „Jahr der Nächstenliebe“ werden. Dazu hat Nikolaus Schneider, Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR), Christinnen und Christen aufgerufen.

Nächstenliebe zeigen: Präses Nikolaus Schneider. Nächstenliebe zeigen: Präses Nikolaus Schneider.

„Gott spricht: Ich lasse dich nicht fallen und verlasse dich nicht.“ So lautet die Jahreslosung für 2006. Das Wort aus dem Buch Josua war Gottes guter Vorsatz gegenüber Josua, der das Volk Israel ins gelobte Land führte. Und es sei auch heute Gottes Zusage an die Menschen, so der Präses. „Dass Gott uns in den Höhen und Tiefen unseres Lebens nicht alleine lässt, erfahren wir Menschen oft ganz praktisch in der Zuwendung, Nähe und Unterstützung durch Mitmenschen.“

Und deshalb wäre es für Christinnen und Christen „ein guter Vorsatz“, im neuen Jahr anderen Menschen Nächstenliebe zu erweisen: „Machen wir doch das Jahr 2006 zu unserem persönlichen Jahr der Nächstenliebe!“ Nächstenliebe könne man im fürbittenden Gebet und ganz praktisch zeigen.

Es gebe genügend Menschen, für die es lebensnotwendig ist, die Zusage Gottes Wirklichkeit werden lassen. „Ich denke da unter anderem an die obdachlosen Erdbebenopfer in Pakistan.“

Konkret bittet der Präses um Spenden an die Diakonie Katastrophenhilfe oder die Kindernothilfe zugunsten der Menschen in Kaschmir, um sie vor dem drohenden Kältetod in diesem Winter zu bewahren.

 

 

 

jpi/neu / 31.12.2005

Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Freitag, 30. Dezember 2005. Die letzte Aktualierung erfolgte am Freitag, 30. Dezember 2005. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 



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