Weihnachten

Gottesdienst zum Ausklang des Festes

Marita Seifen engagiert sich in der Kirchengemeinde Flammersfeld (Kirchenkreis Altenkirchen). Sie ist im Singkreis, kümmert sich auch um Aussiedler. Beruflich betreut die 55-Jährige Kinder in der Grundschule. Weihnachten ist für sie ein "Familienfest".

"Oh, du fröhliche" ist für Marita Seifen ein Muss beim Weihnachtsgottesdienst. "Oh, du fröhliche" ist für Marita Seifen ein Muss beim Weihnachtsgottesdienst.

Wer sitzt Heiligabend an Ihrem Tisch?
Mein Mann, meine beiden Söhne, meine Mutter und eine alleine lebende ältere Tante, die wir an diesem Abend abholen.

Was kommt auf den Tisch?
In diesem Jahr Rotweinbraten. Wir haben kein traditionelles Weihnachtsgericht. Ich variiere da gerne und Rotweinbraten habe ich schon länger nicht mehr gekocht. Das Gericht läßt sich gut vorbereiten, so dass wir Zeit füreinander haben.

In welchen Gottesdienst gehen Sie?
Wir gehen alle am Heiligen Abend um 17 Uhr in den Gottesdienst. Am zweiten Weihnachtstag gehe ich noch in einen Taizé-Gottesdienst zum Ausklang des Festes. Da bin ich aktiv beteiligt, denn wir haben den Gottesdienst mit dem Singkreis gestaltet. Das machen wir schon seit einigen Jahren und das wird gut angenommen, auch von jungen Menschen.

Erinnern Sie sich an einen besonderen Weihnachtsgottesdienst?
Ich mag es sehr gerne, wenn im Weihnachtsgottesdienst alle gemeinsam zu Schluss "Oh, du fröhliche" singen. Einmal gab es bei uns einen neuen Pfarrer, bei dem der Weihnachtsgottesdienst nicht so endete. Da hat mir etwas gefehlt und mein Sohn hat gesagt, "Mama, das musst du dem Pfarrer aber sagen".

 

 

 

 

ekir.de/Petra Anna Siebert / 22.12.2008

Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Samstag, 20. Dezember 2008. Die letzte Aktualierung erfolgte am Montag, 22. Dezember 2008. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 



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