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Bosse-Huber predigt heute zum Jubiläum des Kirchenkreises Leverkusen

Vizepräses: „Wer mit Gott rechnet, der hat immer mehr als eine Möglichkeit“

Pressemitteilung Nr. 141/2012

„Wer mit Gott rechnet, der hat immer mehr als eine Möglichkeit.“ Daran hat Petra Bosse-Huber, Vizepräses der Evangelischen Kirche im Rheinland, am Abend (vgl. Sperrfrist!) beim Festgottesdienst zum 50-jährigen Bestehen des Kirchenkreises Leverkusen in der Monheimer Friedenskirche erinnert. In ihrer Festpredigt verwies die Vizepräses auf das Motto, das sich der Kirchenkreis für seine Arbeit gegeben hat: „,Evangelischer Kirchenkreis Leverkusen. Ein Netz. Das trägt’. Dieses Motto verdeutlicht, dass Sie tagtäglich daran arbeiten, Menschen in Burscheid und Leichlingen, in Monheim und Langenfeld, in Leverkusen und Opladen, in Witzhelden und Bergisch Neukirchen erfahren zu lassen, dass es auch heute Orte des Heils und Zeiten der Gnade gibt. Dass es mehr als eine Möglichkeit gibt.“

Der Kirchenkreis Leverkusen und seine Gemeinden täten dies mit engagierten Menschen in den unterschiedlichen Arbeitsfeldern: „Sie haben begeisternde Pfarrerinnen und Pfarrer, Prädikantinnen und Prädikanten, Presbyterinnen und Presbyter … – wahre Schätze, auf die Sie stolz sein können. Und ich weiß um die hohe Kompetenz in den Einrichtungen Ihres Kirchenkreises. Sie haben auf allen Ebenen engagierte Ehrenamtliche und beruflich Mitarbeitende, denen ihr Auftrag wichtig ist. Sie machen sich stark für die Zeit der Gnade und des Heils. Für diese Erfahrung, die Menschen suchen und die Ihnen gut tut“, sagte Petra Bosse-Huber unter Bezug auf den biblischen Wochenspruch: „Siehe, jetzt ist die Zeit der Gnade, siehe, jetzt ist der Tag des Heils.“ Gott schaffe auch in schwierigen Zeiten der Veränderung und des Übergangs immer wieder Zeiten des Heils und der Gnade, in denen Menschen erleben können, dass sie in ihrem Leben nicht gottverlassen sind.

Die zweithöchste Repräsentantin der Rheinischen Kirche ermutigte die Besucherinnen und Besucher des Festgottesdienstes: „Eröffnen Sie auch in Zukunft vielen Menschen mehr als eine Möglichkeit. Engagieren Sie sich weiter so fantasievoll und engagiert für die frohe Botschaft Gottes.“

 

 

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Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Freitag, 16. November 2012. Die letzte Aktualierung erfolgte am Freitag, 16. November 2012. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 

Düsseldorf/Monheim / EKiR-Pressestelle / 16.11.2012



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