„Fair Play – Fair Life“

Dickes Lob zum Abschluss

„Wir werden als Kirchen auch in Zukunft in unserem Einsatz für fairen und gerechten Handel im Sport und darüber hinaus nicht nachlassen.“ Das versprach Präses Nikolaus Schneider bei der Abschlussfeier von "Fair Play - Fair Life".

Rund um die Fußballweltmeisterschaft im Sommer dieses Jahres hatten die evangelischen Landeskirchen in Nordrhein-Westfalen ihr Engagement intensiviert und in Kirche, Sport, Gesellschaft und Politik mit zahlreichen Aktionen auf das Thema aufmerksam gemacht.

Schneider gratulierte den Kampagne-Verantwortlichen auch im Namen seines westfälischen Amtsbruders Alfred Buß: „Herzlichen Glückwunsch! ,Fair Play – Fair Life‘ hat sich nicht nur für die internationale Championsleague im Wettkampf um den fairen Handel qualifiziert. Sie haben das volle WM-Programm mit Bravour bestanden.“

Diese große Gemeinschaftsleistung der Kirchen und u.a. des Gepa-Fairhandelshauses, des Evangelischen Entwicklungsdienstes und des DGB-Bildungswerks sei aber erst „durch die großartige Kooperation und Förderung durch die nordrhein-westfälische Stiftung für Umwelt und Entwicklung möglich geworden“.

Umso bedrückender sei es, dass nun „alle, denen der Einsatz für eine überlebensfähige und zukunftsfähige gerechte Entwicklung am Herzen liegt, derzeit in NRW massive, die Stiftung bedrohende Kürzungen der Finanzmittel erleben müssen“. Hier sei die Landesregierung zur Existenzsicherung der Stiftung gefordert.

 

 

 

 

Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Donnerstag, 14. Dezember 2006. Die letzte Aktualierung erfolgte am Donnerstag, 14. Dezember 2006. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 



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