Interkulturelle Woche

Fehlende Wärme, notwendige Integration

Betty Ngaleba aus Waldbröl vermisst in Deutschland die Wärme. Und damit meint sie nicht nur die Außentemperatur. Ein Porträt und viele Informationen zur diesjährigen Interkulturellen Woche/Woche der Ausländischen Mitbürger.

Weil zusammen leben Freude macht: die Interkulturelle Woche setzt Zeichen für die Integration. Weil zusammen leben Freude macht: die Interkulturelle Woche setzt Zeichen für die Integration.

"Integrieren statt ignorieren", lautet das Motto der Interkulturellen Woche vom 26. September bis 2. Oktober. Für die Evangelische Kirche im Rheinland (EKiR) gibt es einen Auftakt am Sonntag, 26. September, 14 Uhr im Altenberger Dom. Die Predigt im Gottesdienst hält Präses Nikolaus Schneider.

In einem Brief an die rheinischen Kirchengemeinden mahnt der Präses zum Engagement für Integration. Die Menschen müssten in der täglichen Praxis für diejenigen Partei ergreifen, die keine Lobby haben.

Im Interesse der Zukunftsfähigkeit unseres Landes muss Einwanderung gestaltet werden, fordert der rheinische Landeskirchenrat und Vorsitzende des bundesweiten Ökumenischen Vorbereitungsausschusses für die Interkulturelle Woche, Jörn-Erik Gutheil.

Ja, seitdem er Arbeit und dadurch Kollegenkontakte habe, fühle er sich schon eher integriert, erzählt der Mann von Betty Ngaleba, Alain.

Das Porträt der Flüchtlingsfamilie Ngaleba, die Informationen zur Interkulturellen Woche: ein EKiR.de-Dossier.

 

 

 

Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Freitag, 24. September 2004. Die letzte Aktualierung erfolgte am Freitag, 24. September 2004. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 



© 2018, Evangelische Kirche im Rheinland - EKiR.de
Alle Rechte vorbehalten. Vervielfältigung nur mit Genehmigung.