Schweiz

Ideen für den weiteren Austausch

Wie können Theologinnen und Theologen aus den Schweizer Kirchen und der Evangelischen Kirche im Rheinland voneinander lernen und von den Erfahrungen der jeweils anderen profitieren?

Von Erfahrungen profitieren: rheinisch-schweizerische Begegnung im Düsseldorfer Landeskirchenamt. Von Erfahrungen profitieren: rheinisch-schweizerische Begegnung im Düsseldorfer Landeskirchenamt.

Auch um diese Frage ging es jetzt bei dem Besuch einer Delegation Schweizer Kirchen im Landeskirchenamt in Düsseldorf. Claudia Bandixen, Präsidentin der reformierten Landeskirche Aargau, begleitet von Kirchenrat Dr. Martin Keller und Frank Worbs, Leiter Kommunikation, und Martin Schmidt, Kirchenrat der evangelisch-reformierten Kirche St. Gallen, knüpften mit ihrem Besuch im Rheinland an Gespräche an, die im Mai mit Präses Nikolaus Schneider und Oberkirchenrat Jürgen Dembek in der Schweiz begonnen hatten. Anlass für den Austausch ist die zunehmende Zahl rheinischer Theologinnen und Theologen, die in Pfarrstellen in der Schweiz gewählt werden.

Zu den Ideen, die gemeinsam mit den Fachleuten der Abteilung I im Landeskirchenamt entworfen wurden, zählt u.a. die Teilnahme Schweizer Theologinnen und Theologen an Kursen im Wuppertaler Pastoralkolleg. Außerdem soll die Überlegung trinationaler Praktika unter Beteiligung der Eglise Reformée de France weiter vertieft werden. Für alle gemeinsam entwickelten Ideen gilt: Sie werden nun in den jeweiligen Kirchen im Detail auf ihre Machbarkeit hin überprüft. Weitere Gespräche werden folgen.

 

 

 

jpi /

Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Dienstag, 18. Dezember 2007. Die letzte Aktualierung erfolgte am Dienstag, 18. Dezember 2007. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 



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