Erdbeben

Die Diakonie hilft im Iran

Nach nach dem verheerenden Erdbeben im Südosten des Iran ist die Hilfe für die Opfer der Katastrophe angelaufen. Partnerorganisationen der Diakonie Katastrophenhilfe in der Region haben Mitarbeiter in die am schwersten getroffene Stadt Bam entsandt. Sie bringen Hilfsgüter wie Zelte, Decken, Medikamente, Heizgeräte und Lebensmittel auf den Weg und organisieren deren Verteilung. Sobald genauere Kenntnisse über die Lage vor Ort und den Bedarf vorliegen, werden die Hilfsmaßnahmen, unter anderem in Absprache mit dem Roten Halbmond, ausgeweitet.

Das Erdbeben mit einer Stärke von 6,3 auf der Richterskala hatte die Provinz Kerman im Südosten des Iran am frühen Morgen des 26. Dezember erschüttert. In der historischen Stadt Bam, die über 1000 Meter hoch liegt, wurden etwa 70 Prozent der Häuser zerstört, das Krankenhaus und zwei kleinere Kliniken wurden stark beschädigt.

Für ihre Hilfsprogramme ruft die Diakonie Katastrophenhilfe zu Spenden auf, Kennwort: "Erdbeben Iran". Spendenkonto: Diakonie Katastrophenhilfe, Konto 502 707, Postbank Stuttgart, BLZ 600 100 70 oder online über das Internet www.diakonie-katastrophenhilfe.de/spenden/

 

 

 

28.12.2003

Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Sonntag, 28. Dezember 2003. Die letzte Aktualierung erfolgte am Sonntag, 28. Dezember 2003. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 



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