2004

Für ein Jahr des Friedens und der Gerechtigkeit

Frieden, Solidarität und Gerechtigkeit: Präses Nikolaus Schneider. Frieden, Solidarität und Gerechtigkeit: Präses Nikolaus Schneider.

Christinnen und Christen sollen das Jahr 2004 zu einem Jahr des Friedens, der Solidarität und der Gerechtigkeit machen. Dazu hat der Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR), Nikolaus Schneider, aufgerufen. „Zu Weihnachten haben wir die Botschaft gehört und weitergesagt, dass in einer Nacht vor 2000 Jahren Gottes Liebe zum Anfassen konkret wurde“, so Präses Schneider. „Diese Liebe sollten wir Christinnen und Christen auch im kommenden Jahr für unsere Mitmenschen in der Nähe und Ferne genauso konkret greifbar werden lassen“.

Kriege, Gewalt und Terror im Irak, in Tschetschenien, in Nahost und vielen anderen Regionen der Welt forderten nach wie vor deutliche Worte und mutige Taten von Christinnen und Christen. Konflikte müssten konstruktiv bearbeitet werden.

Im Blick die "notwendigen" Veränderungen der hiesigen sozialen Sicherungssysteme sollten sich Christinnen und Christen dafür einsetzen, dass "Menschenwürde und soziale Gerechtigkeit nicht unter die Reform-Räder" kämen.

Auch der Einsatz für die gerechte Verteilung von Ressourcen und Lebenschancen in der sogenannten Dritten Welt stehe auf der Agenda nach wie vor ganz oben: „Mit unserem Tun und Lassen, mit unserem Konsumverhalten und unserer Spendenbereitschaft können wir auch hier im Jahr 2004 mehr als nur kleine Schritte gehen.“

 

 

 

31.12.2003

Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Dienstag, 30. Dezember 2003. Die letzte Aktualierung erfolgte am Dienstag, 30. Dezember 2003. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 



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