Landessynode 2009

Andacht von Oberkirchenrat Wilfried Neusel

Achtung, Sperrfrist: Dienstag, 13. Januar 2009, 9 Uhr! Es gilt das gesprochene Wort.

Morgenandacht von Oberkirchenrat Wilfried Neusel gehalten anlässlich der 59. Landessynode am Dienstag, 13. Januar 2009, in Bad Neuenahr

Ich lese den für heute in der „fortlaufenden Bibellese“ vorgesehenen Abschnitt aus dem Evangelium nach Lukas, aus dem 5. Kapitel die Verse 1-11. Ich folge der neuen Übersetzung der Zürcher Bibel.
Verehrte Synodale, liebe Geschwister, die Gedanken zum Text, die mich immer wieder beschäftigen, kreisen im Kontext unserer synodalen Vision, missionarisch Volkskirche zu sein. Sie haben unter Punkt 22. der Drucksache 1 auf den Seiten 42-73 einen umfangreichen Zwischenbericht zu den Versuchen, diese Vision zu erden. Und Sie können diesem Bericht entnehmen, dass die Erdung in äußerst komplexen und immer wieder neu hinterfragten Bemühungen schwanger geht.
Und das, obwohl die Rahmenbedingungen für die Vision recht günstig zu sein scheinen. Wir hören in den letzten Jahren von der Wiederkehr des Religiösen ins öffentliche Leben. Den philosophischen Segen dazu gab wenige Tage nach dem 11. September der als Agnostiker bekannte Philosoph Jürgen Habermas. Der Präses erwähnte ihn schon in seinem Bericht. Sein Plädoyer für die „vernünftige Aneignung religiöser Gehalte“ wird mittlerweile nicht nur in den Medien und in der akademischen Debatte, sondern auch von Politikern aufgenommen, ob z.B. von Herrn Schäuble am Runden Tisch mit muslimischen Verbänden oder von Tony Blair, der in einer jüngst an der Universität Yale gehaltenen Vorlesungsreihe sagte: „Spirituelles Kapital, wenn ich es so nennen darf, ist ein entscheidender Bestandteil des Sozialen.“ (forum@welt.de, 20.12.2008)
Also: gute Voraussetzungen für unsere Evangelische Kirche im Rheinland, missionarisch Volkskirche zu sein. Unser statistischer Dienst bestätigt es: Die Talfahrt der Akzeptanz unseres kirchlichen Lebens und Dienstes ist beendet. Trotz aller Umbrüche und Einschränkungen seit Beginn der 90er Jahre stehen wir weitaus besser da als z.B. in der Industrialisierungs- und Urbanisierungsepoche in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts. Wir machen erstaunliche Erfahrungen mit unserer Notfall-, Polizei-, Militär- und Flughafenseelsorge.
Unsere Friedens- und Entwicklungsdiensten sind gefragt, diakonische und Beratungsdienste genießen hohes Ansehen, die Zahl der ehrenamtlich Tätigen unter uns nimmt beeindruckend zu.
Wir haben Grund, Gott zu danken. Wer hätte geglaubt, dass dies nach der geistes- geschichtlichen Entwicklung im 19. Jh., nach NS-Diktatur und zwei Weltkriegen möglich wäre?! 
Aber es bleibt in mir ein Unbehagen. Es hat mit dem kleinen Konditionalsatz von Tony Blair zu tun: „Spirituelles Kapital, wenn ich es so nennen darf,...“, also mit der Frage, ob das Wort Gottes nicht immer wieder auch nach Maßgabe und Interesse politischer, wirtschaftlicher und kultureller „Leistungsträger“ funktionalisiert wird, damit wir gesellschaftlich nicht „in Teufels Küche geraten“. Die gegenwärtig geläufige Transformation des Wortes Gottes in „spirituelles“ oder in „Humankapital“ ist m.E. eher eine Metamorphose und geboren aus der Logik des Kapitalismus, der gesellschaftliche Stabilität braucht, um weiter existieren zu können. Man ermesse den Schrecken all derer, die etwas zu verlieren haben, würden alle Gesellschaften von mafiösen Strukturen beherrscht!
Heinrich Vogel sagte aber schon 1949 in einer Predigt zum Text  „Keine Moral, keine Religion, keine Weltanschauung, und wahrhaftig auch keine Politik vermag uns in die Nähe des lebendigen Gottes zu retten und zu trösten.“
Volkskirche sein ist eine Sache; missionarisch Volkskirche zu sein bedeutet nicht nur liebevolle Daseinsvergewisserung und Stabilisierung für die Mühen des Alltags, sondern auch Aufbruch aus Herrschaft, die Gottes Regiment entgegensteht, Widerstand gegen die Gewöhnung an Elend und Ungerechtigkeit, Verlassen vertrauter Lebenszusammenhänge, Aufgabe von Privilegien; kann auch bedeuten: Einsamkeit, Not, Anfechtung und Verachtung. Und das heißt: missionarisch Volkskirche sein  bedarf der persönlichen Begegnung ihrer Mitglieder mit dem lebendigen Gott.
In unserer Epiphanie-Geschichte am Rande des römischen Imperiums drängt sich das Volk um Jesus, um das Wort Gottes zu hören. Es ist gewiss nicht ohne Religion.
Aber die religiöse Überlieferung hat das Volk irgendwo im Niemandsland gelassen. Es ist die Schar derer, die keinen Hirten haben, ochlos, nicht demos. Jedenfalls eine ganz andere Sorte Menschen als die Jerusalemer Bürgerschaft, die von Sozial- und Infrastrukturprogrammen des großen Herodes und von den zentralen religiösen Feiern lebte.
Das Volk am Ufer des Sees drängt sich um Jesus wie Schafe um den Hirten, weil nun Gott selbst unter ihnen zu Wort kommt und sie erfüllt mit dem Glanz, dem Trost und der Freude, die in Bethlehem leibhaftig wurde. Es ist überwältigt von der liebevollen und geduldigen Zuwendung Gottes. Er würdigt die Menge mit der Lehre, die ihr von ihren religiösen Repräsentanten nicht vergönnt war. Göttliche Pädagogik der Befreiung.
Die prophetische Mission Gottes in der Synagoge der Heimatstadt Jesu war trotz anfänglicher Zustimmung und Bewunderung auf tödlichen Widerstand gestoßen. Am Ufer des Sees, also in der Profanität des Alltags, fällt sie auf fruchtbaren Boden.
Volkskirche entsteht unerwartet und ganz überraschend aus dem Hören der viva vox evangelii.
Aber damit ist die Geschichte ja nicht zu Ende. Sie wird spannend durch die Sache mit dem Boot. Jesus steigt in eines der Boote, das Simon gehört, und bittet ihn, ein wenig vom Land weg zu fahren, um eine Kanzel für seine Lehre zu haben. Einsteigen und erst dann bitten, sieht nach übergriffigem Handeln aus. Aber Petrus hat schon seine Erfahrung mit diesem Mann aus Nazareth. Er hat seine Schwiegermutter geheilt. Er ist, wie Petrus im Gespräch mit Jesus später sagt, Meister, Chef! Da ist eine Beziehung der Dankbarkeit, ein Respekt, aber eben noch ziemlich diffus. Gott spielt schon eine wichtige Rolle in seinem Leben, aber eher als numinose Macht. Diese Erfahrung haben unsere missionarisch aktiven Geschwister in der anglikanischen Kirche Englands ganz treffend mit dem Slogan „belonging before believing“ betitelt. Irgendwie gehöre ich schon dazu, ohne genau zu wissen, warum und wieso.
Und nun bittet Jesus den Petrus um einen kleinen alltäglichen Gefallen, sozusagen als Gegenstück zu dem Gefallen, den er seiner Schwiegermutter erwiesen hat. Nicht ganz passend nach einer anstrengenden Nacht mit frustrierendem Ergebnis, störend, weil die Nacharbeit unterbrochen und die nötige Ruhe verzögert wird. Aber es wäre kleinlich, die Bitte auszuschlagen.
Gottes Mission hat viele Weisen, zu befreien und zugleich in Dienst zu nehmen.
Aber es gibt in der lukanischen Überlieferung einen roten Faden von Gottes Mission in der Bibel: die Verbindung von scharenweiser Hinwendung zu Gott und ganz persönlicher Inanspruchnahme für seine Sendung – wie bei einem Concerto Grosso, wo tutti und soli sich abwechseln und ein lebendiges Ganzes ergeben.
Nun, der weitere Verlauf der Geschichte scheint zunächst in eine andere Richtung zu weisen. Petrus hat der Lehre Jesu bestimmt zugehört. Aber das hat ihn nicht davon abgehalten, seinen beruflichen Verpflichtungen nach zu gehen. Die Sehnsucht der Armen nach dem lebendigen Wort Gottes ereignet sich in seiner unmittelbaren Nähe, wirft ihn aber nicht vom Hocker, oder anders gesagt: verändert seinen Alltag nicht. Er ist in seiner gesellschaftlichen Umgebung ein Mittelständler, hat mehrere Boote und muss zusehen, dass er seine Familie und seine Mitarbeitenden in Lohn und Brot hält. Und das ist, wie die Geschichte zeigt, anstrengend genug - Gottes Wort in Ehren.
Dass Jesus nach dem Service, den Petrus ihm leistet, Simon auffordert, noch einmal hinaus zu fahren, gegen alle professionelle Erfahrung und Vernunft am helllichten Tag und dahin, wo es tief ist, strapaziert die Geduld und provoziert den Einspruch des Petrus. „Meister, die ganze Nacht hindurch haben wir gearbeitet und nichts gefangen. Ich kenne mich in meinem Metier aus. Ich bin müde, lass mich jetzt bitte schlafen. Die nächste Nacht haben wir vielleicht mehr Glück. Vielen Dank für dein freundliches Ansinnen. Aber so ist das nun mal. Die Natur ist unberechenbar.“
Und es könnte so weiter gehen: „Ich verstehe dich. Schönen Dank für dein Boot, und schlaf gut! Ich wünsche dir in der kommenden Nacht einen guten Fang.“
Aber so geht es nicht weiter. Aus dem Mund des Petrus kommt gegen alle professionelle Vernunft ein „Aber“. „Aber auf dein Wort hin will ich die Netze auswerfen.“ Hier wird die Begegnung mit dem Meister nun sehr persönlich und greift in den Alltag ein. Petrus fühlt sich herausgefordert zu einem Experiment, das durch nichts gedeckt wird als durch das Wort Jesu. Außenstehende können das nur abenteuerliche Spinnerei nennen. Ins Tiefe zu fahren, ist für die Menschen Judäas und Galiläas ohnehin eine Grauen erregende Zumutung. Das Tiefe ist Symbol von Tod und Verderben.
Doch das Ergebnis des Vertrauensexperiments ist im wahrsten Sinne des Wortes überwältigend. Simon und seine Gefährten haben alle Hände voll zu tun, um mit dem Erfolg zurecht zu kommen.
Und es könnte so weiter gehen: „Ganz herzlichen Dank, Meister. Ich wusste, du bist der Größte. Jetzt werde ich bestimmt zum Vorsitzenden der Fischereigenossenschaft. Und ich sorge dafür, dass du zu unserem Schutzpatron wirst. Gut zu wissen, dass Gott sich wirklich um unsere wirtschaftlichen und sozialen Sorgen kümmert!“
Aber so geht es nicht weiter. Sondern so:
[Einspielen des „Sanctus“ aus der h-moll Messe von J.S.Bach (4:32), Cantus Cölln unter der Leitung von Junghänel (Harmonia Mundi)]
„Geh weg von mir, Herr, denn ich bin ein sündiger Mensch.“ „Wehe mir, ich bin verloren! Denn ich bin ein Mensch mit unreinen Lippen, und ich wohne in einem Volk mit unreinen Lippen, und meine Augen haben den HERRN der Heerscharen gesehen!“ (Jes 6,5)  So ist das, wenn der lebendige Gott in den Alltags unseres Lebens kommt. So war es beim Propheten Jesaja, so war es schon bei Mose und Elija. Geh weg von mir, ich bin ein sündiger Mensch. Dieser Wunsch hat nichts mit Moral zu tun, mit kleinbürgerlicher Skrupulosität oder mit einem schlechten Gewissen. Wenn der Heilige, gelobt sei er, uns begegnet, berühren sich Dimensionen, die eigentlich in keinem Verhältnis zueinander stehen. Da ereignet sich eine Erschütterung unserer Existenz, die selbst mit dem Aufprall der Sonne auf die Erde nicht angemessen verglichen werden kann.
Schon ein kleines Zeichen der kosmischen Autorität Gottes wie die überfüllten Netze lässt  Petrus und alle in seiner Nähe maßlos erschrecken. Wie gesagt: nicht wegen eines schlechten Gewissens oder aus ganz normaler kreatürlicher Furcht vor Gefahr oder fremder Macht. Es ist wegen der Heiligkeit unseres Gottes.
Dieses Erschrecken kann nur und wird von Jesus, dem einen Wort Gottes, selbst überwunden. „Fürchte dich nicht.“ Doch dabei bleibt es nicht. Kein göttliches Zurecht- stutzen auf Konfektionsgröße 48: Papa ist bei dir! Der Bann des Schreckens wird gelöst, aber mit einer nicht weniger verstörenden Verheißung verbunden: „Von jetzt an wirst du Menschen fangen, genauer übersetzt: lebend fangen.“ Diese Verheißung ist der Auftakt zu einem Leben, zu dem sich ein Fischer von Hause aus nicht berufen fühlt.
Wie Mose, der sich am Rande der Wüste als Hirte bewährt hat, zum Hirten des geknechteten Volkes Israel berufen wird, wird auch der Fischer Petrus zu Größerem berufen. Und diese Aufgabe zeitigt seinen Erfolg nicht durch den nahrhaften Tod im Topf, sondern durch ein Einsammeln zum ewigen Leben im Reiche Gottes.
Selbst die Gefährten des Petrus sind von der Verheißung an Petrus derart beeindruckt, dass sie die Boote an Land bringen, alles zurück lassen und ihm folgen.
Das überraschende Erfolgsgeschenk im alltäglichen beruflichen Leben ist dabei ein nicht zu verachtendes Zeichen der Ermutigung für die Aufgabe, die noch bevorsteht.
Das gilt auch für unser alltägliches Leben, in dem wir immer wieder Zeichen der freundlichen Intervention Gottes erhalten, wo wir selbst keinen Erfolg unserer Bemühungen mehr erwarten.
In dieser Nachfolge buchstabieren sie die wunderbaren Wege, d.h. die heilsamen Methoden Gottes durch. Gemeinsam auf dem Weg – das ist die Urbedeutung des Wortes „Synode“. Eine Landessynode ist eine Schule der Nachfolge Christi.
Die Methoden Gottes sind aber keine risikofreien akademisch-didaktischen Strategiekonstrukte zur Kommunikation des Evangeliums, sondern Einladung zu einer Weggemeinschaft, die unser Leben von Grund auf neu ausrichtet. Wie Sören Kierkegaard weiland sagte: „Ein Theologieprofessor ist Professor darin, dass unser Herr Jesus Christus gekreuzigt wurde.“ Wir können die Früchte dieses Lebensbaumes nicht einfach nur konsumieren, ohne heillos egoistisch zu werden. Im Bericht des Präses ist über den Auftrag, Botschafter, bzw. Botschafterin Jesu Christi zu sein, schon einiges gesagt worden, was ich hier nicht wiederholen muss.

Und so kommt es, dass bei dieser Methodenlehre Petrus, Jakobus und Johannes wie auch die anderen Weggefährten immer wieder auch Unverständnis und Furcht zeigen. Der später so genannte Apostelfürst Petrus verleugnet seinen Meister sogar in der entscheidenden Situation trotz hehrer Versprechen. In der Agonie Jesu flüchten sich die Berufenen in den Schlaf. Es ging ihnen trotz der Nähe zu Christus nicht anders als auch uns. Im geistlichen Leben gibt es keine Substanzerhaltungspauschale.
Seit Weihnachten gilt wunderbarerweise dessen ungeachtet das „Ja“ Gottes ohne „Wenn und aber“. Es wird gegen alle uns geläufigen Sanktionsstrategien durch den österlichen Auftrag an Petrus bekräftigt: „Weide meine Lämmer! Hüte meine Schafe!“ Und diese befreiende Wiederholung der Berufung fruchtet, bei Petrus wie auch bei den vielen Missionaren, obwohl sie so oft seitdem Zeugnis abgelegt haben von ihren vergeblichen Anstrengungen und ihrem eigenen Versagen. Wie oft klagten die Boten des lebendigen Gottes in der Geschichte der Mission über die langen Jahre und Jahrzehnte ohne sichtbare Folgen ihrer Arbeit! Wie oft zweifeln wir am Ergebnis unserer missionarischen Bemühungen?!
Das Ergebnis des Zweifels wäre im schlechtesten Fall Vertrauen auf Religionsmonitore oder auf Statistiken über die Stabilität der Kirche Jesu Christi im Allgemeinen und Großen und Ganzen. Für solches Vertrauen in Statistik hat der König David von Gott die Pestilenz auf den Hals gekriegt (2. Sam 24). 70.000 Mann starben dafür in Israel.
Ich erinnere mich an die Verzweiflung eines rheinischen Kollegen, der sich 1994 angesichts des Genozid in Ruanda, wo er 9 Jahre als Missionar gearbeitet hatte, fragte: „Wie kann es möglich sein, dass ein christliches Volk so etwas tut?“
Plötzlich und unerwartet wird ein christliches Musterländle Afrikas zum Zentrum des Horrors.
Wir brauchen im kirchlichen Dienst alle handwerkliche Professionalität, die uns zu Gebote steht. Wir brauchen dieselbe Expertise in unserer Arbeit, über die der Fischer Petrus in seinem Handwerk verfügte. Aber sie ist nur eine notwendige, keine hinreichende Voraussetzung für den Erfolg unseres kirchlichen Lebens und Diensts.
Auch religiöse Klimaforschung und gesellschaftliche Erwartungen an die Nützlichkeit des christlichen Glaubens sind nicht zu verachten. Der Heilige Geist nährt auch mit dem Humus christlich-jüdischer Tradition in der säkularen Gesellschaft. Aber wir werden nur dann „lebendig, kräftig und schärfer“ sein als der gesellschaftliche Mainstream, wenn wir einzig und allein dem Wort des lebendigen Gottes trauen und unser professionelles Know-How in Erwartung neuer Erfahrungen mit dem lebendigen Gott aufs Spiel setzen. „Aber auf dein Wort hin will ich die Netze auswerfen.“  Amen

 

 

 

Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Dienstag, 13. Januar 2009. Die letzte Aktualierung erfolgte am Dienstag, 13. Januar 2009. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 



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