Landessynode 2009

"Arme Familien können nicht mehr warten"

„Wie viel Papier muss sich das Thema Armut noch gefallen lassen? Darauf können arme Kinder und arme Familien nicht mehr warten“, so Doris Sandbrink, Vorsitzende der Evangelischen Aktionsgemeinschaft für Familienfragen Landesverband Rheinland (eaf).

Doris Sandbrink ist überzeugt, dass Geld und Personal nötig sind im Kampf gegen dei Armut von Kindern. LupeDoris Sandbrink ist überzeugt, dass Geld und Personal nötig sind im Kampf gegen dei Armut von Kindern.

Kinder ohne Frühstück im Kindergarten und ohne warme Kleidung im Winter - in der Arbeit der eaf spielt Kinderarmut immer häufiger eine Rolle. Sandbrink hofft, dass die Gemeinden mit Hilfe des Positionspapiers das Thema Armut „zentral in ihr Handeln und ihr Leitbild stellen“. Doch sie betont, dass die Gemeinden dies nicht alleine bewältigen sollen. Die eaf wolle die Gemeinden in Bezug auf Vernetzung und Öffentlichkeitsarbeit unterstützen und eine Servicefunktion übernehmen, erklärte sie. Dabei sei aber eines klar: „Es geht nicht ohne Geld und Personal.“

 

 

 

ekir.de/Petra Anna Siebert /

Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Mittwoch, 14. Januar 2009. Die letzte Aktualierung erfolgte am Mittwoch, 14. Januar 2009. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 



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