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Kölner Weihnachtsmarkt Die belegte Tradition der Weihnachtsmärkte reicht in Köln bis ins Jahr 1820 zurück.

8. Dezember 2015

Weihnachtsmärkte

In der Vorweihnachtszeit geben Menschen eher Geld für schöne Dinge aus als zu anderen Zeiten im Jahr. Das wussten schon die Händler im Mittelalter und baten um Erlaubnis, im Advent in der Nähe einer Kirche Spielzeug und Backwerk feilzubieten.

Sie durften, und so entstanden die Vorläufer der Weihnachtsmärkte. Seit dem 17. Jahrhundert breiteten sich diese Märkte aus, zunächst in protestantischen, später auch in katholischen Gegenden. Heute erfreuen sie sich allgemeiner Beliebtheit – trotz Popmusik, Glühwein und Gedränge. Oder gerade deshalb. Der Nürnberger Christkindlesmarkt ist einer der bekanntesten weltweit. Den größten Zulauf in Deutschland hat aber der Kölner Weihnachtsmarkt. Es soll sich zugleich um den ältesten im Rheinland handeln, 1820 wird er erstmals erwähnt.

 

 

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Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Montag, 7. Dezember 2015. Die letzte Aktualierung erfolgte am Montag, 7. Dezember 2015. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 

ekir.de / Foto: www.koelnerweihnachtsmarkt.com / 08.12.2015



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