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Akademie-Tagung

Der unsichtbare Gott und das Leid in der Welt

„Ist Gott unsichtbar?“ lautet die zentrale Frage einer Tagung der Evangelischen Akademie im Rheinland am 11. und 12. April in Bonn. In der Tagung werden theologische, philosophische und naturwissenschaftliche Aspekte beleuchtet.

„Die christliche Rede von Gott ist ohne Zweifel dadurch erschwert, dass man sich von Gott ebenso wenig eine Vorstellung machen kann wie man ihn rational in dem modernen Weltbild begründen kann“, heißt es in der Ausschreibung der Tagung. Zudem geht es um die klassische Frage der Theodizee: „Wie konnte Gott, von dem man sagt, er sei allmächtig, eine Welt schaffen, die solches Leiden zulässt?“

Referenten sind Theologen und Naturwissenschaftler. So spricht Professor Dr. Jürgen Schnakenberg aus Aachen vom Sichtbaren-Unsichtbaren in der Physik. Professor Dr. Dr. Francois Vouga von der Kirchlichen Hochschule Wuppertal/Bethel referieriert über die „Paradoxie der sichtbaren Offenbarung des unsichtbaren Gottes“. Weitere Referenten sind der Philosoph Professor Dr. Bernhard Waldenfels (München), der kirchliche Weltanschauungsbeauftragte Dr. Hansjörg Hemminger (Stuttgart) und der Dogmatik-Dozent Professor Dr. Christian Link (Bochum). 

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Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Donnerstag, 27. Februar 2014. Die letzte Aktualierung erfolgte am Donnerstag, 27. Februar 2014. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 

27.02.2014



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