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Landessynode 2018

"Zukunft gestalten ist typisch evangelisch"

In ihrer Andacht am Montagmorgen lud die rheinische Theologiestudentin Katharina Bous die Landessynodalen dazu ein, Gottes Zukunftsträume für die Welt und für seine Kirche mitzuträumen.

Wie soll Kirche im Jahr 501 nach der Reformation weiter gestaltet werden? Mit dieser Frage beschäftigte sich die rheinische Theologiestudentin Katharina Bous in ihrer Andacht am Montagmorgen und lud die Landessynodalen ein, Gottes Traum von Zukunft mitzuträumen.

„Zukunft gestalten ist typisch evangelisch“, erklärte Bous mit Blick darauf, dass es immer etwas zu tun gebe und „so eine Reformation“ nie ganz vorbei sei. Neben Vorstellungen, die jede und jeder Einzelne für die Zukunft von Kirche besitze, habe aber auch Gott Zukunftsträume für die Welt und für seine Kirche. Davon zeuge etwa eine Textpassage aus dem Buch der Offenbarung, aus der auch die Jahreslosung 2018 – und das geistliche Motto dieser Synode – entnommen ist.

„Gott träumt groß für seine Welt: Himmel und Erde werden neu. Alles Zerbrochene wird heil. Der Tod ist besiegt, Gott wischt alle Tränen ab“, fasste die angehende Theologin, die in Cochem die youcom Jugendgemeinde mitgegründet hat, die Verse 1 bis 6 aus dem 21. Kapitel zusammen. Gott sei bereits jetzt schon am Werk, diesen Zukunftstraum zu verwirklichen – und Menschen in der Kirche seien eingeladen, daran mitzuwirken. Damit habe Kirche „jetzt schon Anteil an einer Zukunft, die viel größer ist als sie selbst“.

 

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ekir.de/sbe, Foto: Hans-Jürgen Vollrath / 08.01.2018



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