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Präses Rekowski predigt zum Jubiläum der kreuznacher diakonie

„Der Glaube wird immer parteilich und diakonisch sein“

Pressemitteilung Nr. 80/2014

„Der Glaube wird immer parteilich und diakonisch sein und so Gemeinschaftsgerechtigkeit und Gemeinwohl zum Thema machen.“ Das hat Manfred Rekowski, Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, am Sonntag (vgl. Sperrfrist!) in Bad Kreuznach unterstrichen. Darum werde jede diakonische Einrichtung – wie zum Beispiel die kreuznacher diakonie – „immer auch Lobbyist und Anwalt der Schwachen sein“, sagte Rekowski in seiner Festpredigt zum 125-jährigen Bestehen der Stiftung.

Vieles habe die kreuznacher diakonie in den vergangenen 125 Jahren durch ihre Arbeit bewegt – weil sich immer wieder Menschen hätten anrühren lassen von der Not anderer Menschen und nicht untätig geblieben seien. „Sie haben begriffen: Unsere gemeinsame Aufgabe ist es, daran zu erinnern, wo Christus in unserer Welt zu finden ist, wo Begegnung mit ihm möglich ist: nämlich in der Begegnung mit den Hungrigen, den Durstigen, den Fremden, den Armen, den Kranken und den Gefangenen“, sagte der rheinische Präses unter Verweis auf Verse aus dem Matthäusevangelium. „Weil wir die Nähe zu diesem gegenwärtigen Christus suchen, wird unser Glaube uns immer mitten in die Welt führen,“ so Rekowski weiter.

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Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Freitag, 16. Mai 2014. Die letzte Aktualierung erfolgte am Montag, 19. Mai 2014. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 

Düsseldorf/Bad Kreuznach / 16.05.2014



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