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Präses Nikolaus Schneider spricht heute Abend in der Christuskirche

Bergwerksschließung: Mutmach-Predigt für die Kumpel in Kamp-Lintfort

Pressemitteilung Nr. 140/2012

Zum Abschied vom Bergwerk West, das nun geschlossen wird, hat Präses Nikolaus Schneider den Bergleuten Mut gemacht, nun Neues zu wagen und Bewährtes zu bewahren: „Ich hoffe sehr, dass das Leben hier weiter von dem bergmännischen Geist der Verlässlichkeit und Treue, der Vernunft und der Bodenständigkeit und des Gottvertrauens geprägt sein wird“, sagte der Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland am Abend (vgl. Sperrfrist) beim Schlussgottesdienst in der Christuskirche in Kamp-Lintfort. Die Bergleute, ihre Familien und alle Menschen, die von der Schließung des Steinkohlebergwerks betroffen seien, könnten darauf vertrauen, „dass die Kirche für Sie alle weiterhin ein Ort der Zuflucht in Lebenskrisen sein wird“.

In seiner Predigt unterstrich Nikolaus Schneider, dass die biblischen Hiobsbotschaften nicht Depression und Verzweiflung seien: „Sie ermutigen die Menschen bis heute, in Krisen einen realistischen Blick und Zuversicht zu bewahren. Sie stärken unseren Mut, Neues zu wagen und unsere Selbstachtung und unser Gottvertrauen nicht preiszugeben. Hiob wandte sich mit seinen Worten an Gott, in dessen Hand er sein Leben wusste. Das soll meine letzte Botschaft für diese Stunde sein: Auch wir können uns an Gott wenden und unsere Wege seinem Geleit anvertrauen. Gott wird’s wohl machen – und ihre Kirche wird weiter an Ihrer Seite sein. Darauf ist Verlass“, so der rheinische Präses wörtlich.

 

 

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Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Montag, 12. November 2012. Die letzte Aktualierung erfolgte am Montag, 12. November 2012. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 

Düsseldorf/Kamp-Lintfort / EKiR-Pressestelle / 12.11.2012



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