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Reformationsjubiläum

Bonner Evangelische Fakultät widmet sich der eigenen Geschichte

Mit den Anfängen der Evangelisch-Theologischen Fakultät in Bonn befasst sich seit die Ausstellung "Theologie als Vermittlung" im Universitätsmuseum Bonn. Die Schau findet anlässlich des 500. Reformationsjubiläums statt und ist noch bis zum 30. April zu sehen, wie die Hochschule mitteilte.

Gezeigt werden soll dabei vor allem, wie die Theologie der Vermittlung von Glauben und Wissen diente. Eine Skulptur, Abbildungen und Handschriften stellen den Besucherinnen und Besuchern die Arbeit der Evangelisch-Theologischen Fakultät in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts vor. Ein bislang unbekanntes Werk des Universitätszeichenlehrers Nicolaus Christian Hohe wird erstmals öffentlich gezeigt. Vorgestellt werden "Professoren der ersten Stunde". Die Ausstellung im Jahr des Reformationsjubiläums ist zwischen zwei andere Jubiläen gesetzt: 200 Jahre evangelische Kirche in Bonn im vorigen Jahr und 200 Jahre Universität Bonn im kommenden Jahr.

Offiziell eröffnet wird die Ausstellung am 10. Februar. Dann wird auch der stellvertretende Direktor und Studienleiter für Theologie, Politik und Kultur der Evangelischen Akademie Sachsen-Anhalt, PD Dr. Alf Christophersen, einen Vortrag halten. Der Veranstaltung findet in der Schlosskirche statt und beginnt um 17 Uhr. Das Universitätsmuseum ist mittwochs bis sonntags von 11 bis 16.30 Uhr geöffnet.

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ekir.de / neu, epd / 02.02.2017



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