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screenshot: chrismongemeinde.de Screenshot: chrismongemeinde.de

Wettbewerb

Gesucht wird „die“ Gemeinde 2017

Ob eine Kirchenrenovierung in Eigenregie, ein regionales Kulturprojekt, die Unterstützung bestimmter gesellschaftlicher Gruppen oder ausgefallene Themenwochen: Beim Wettbewerb „chrismon Gemeinde“ werden kreative und spannenden Projekte von Kirchengemeinden ausgezeichnet und gefördert. Die Anmeldung läuft.

Ob Gemeinden ihre stillgelegte Kirche zum Hotel mit Andachtsraum umbauen, eine Flussschifferkirche zum Gottesdienst auf Reisen geht oder Mehrgenerationenprojekte, Kindermusicals oder Chorwerkstätten zum Miteinander einladen: Das Engagement vieler Christinnen und Christen ist groß und viele bringen in ihren Gemeinden Projekte auf den Weg, über die berichtet und die gefördert werden sollten. Dieses Ziel verfolgt die evangelische Monatszeitschrift chrismon, die deswegen zumj vierten Mal den Förderwettbewerb „chrismon Gemeinde“ realisiert. Mehr als 400 Gemeinden haben in den vergangenen Jahren daran teilgenommen.

In einem Jurywettbewerb mit Publikumsbeteiligung wird die „chrismon Gemeinde 2017“ gesucht. Interessierte können sich auf chrismongemeinde.de anmelden. Mitmachen kann jede evangelische, katholische und freikirchliche Gemeinde, die der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen (ACK) angehört.

Die Publikumswahl läuft von 8. März bis 5. April. Unter den 30 vom Publikum nominierten Gemeinden wählt dann eine Jury fünf Projekte aus und fördert diese mit 3.000 Euro (1. Platz), 2.500 Euro (2. Platz), 2.000 Euro (3. Platz) oder 1.000 Euro (4. und 5. Platz). Die drei Kirchengemeinden mit den meisten Stimmen erhalten Publikumspreise von 2.000, 1.000 oder 500 Euro. Außerdem vergibt die Jury sieben zusätzliche Förderpreise von 1.000 Euro in folgenden Kategorien: Besonderer Gottesdienst, Diakonie, Flüchtlingsarbeit, Jugend, Kirchenrenovierung, Musik und Öffentlichkeitsarbeit & Fundraising.

Die Preisgelder von insgesamt 20.000 Euro stellen die Bank für Kirche und Diakonie (KD Bank) und das Gustav-Adolf-Werk bereit.

Anmeldungen sollten möglichst bis 8. März erfolgen, sind aber auch während der Publikumsabstimmung danach noch möglich.

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ekir.de / sto / 28.02.2017



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