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Rheinische Landessynode empfiehlt den Verzicht auf Coca-Cola-Produkte

Gemeinden sollen auf öko-faire und regionale Produkte zurückgreifen

Pressemitteilung Nr. 27/2012

Die Landessynode 2012 der Evangelischen Kirche im Rheinland empfiehlt ihren Ämtern, Werken und Einrichtungen sowie den Kirchenkreisen und Gemeinden, auf Getränke des Coca-Cola-Konzerns zu verzichten. Stattdessen sollen dort vor allem öko-fair hergestellte und beschaffte Getränke möglichst regionaler Herkunft angeschafft und ausgegeben werden.

Anlass für diese Empfehlung war die 2008 beschlossene Selbstverpflichtung des Kirchenkreises Oberhausen zum Coca-Cola-Boykott gewesen. Die Kreissynode Oberhausen hatte die Kirchenleitung die Landessynode gebeten, einen solchen Boykottaufruf auch für die Ebene der Landeskirche zu beschließen.

Dem mochte sich das Leitungsgremium der Landeskirche jedoch nicht anschließen. Die Quellen, die von Menschenrechtsverletzungen, Missachtung sozialer Standards und Umweltschädigung durch den Konzern berichteten, seien nicht überprüfbar. Andererseits hätten die Tagungen und Gespräche mit Vertretern des Konzerns die Bedenken nicht ausräumen können.

Die Evangelische Kirche im Rheinland fordert Coca-Cola auf, weltweit vermehrt Anstrengungen zu unternehmen, um den Schutz der Menschenrechte, soziale Standards und den Schutz der Umwelt zu gewährleisten. Der Dialog der rheinischen Kirche mit dem Konzern, so heißt es in dem Beschluss, soll fortgesetzt werden.

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Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Freitag, 13. Januar 2012. Die letzte Aktualierung erfolgte am Freitag, 13. Januar 2012. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 

Bad Neuenahr / EKiR-Pressestelle / 13.01.2012



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