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Tag des offenen Denkmals

Auch evangelische Kirchen öffnen ihre Pforten

Die Evangelische Pauluskirche in Bad Kreuznach. Die Evangelische Kirche Koblenz-Pfaffendorf. Die Konstantin-Basilika in Trier. Die Schinkelkirche in Bischmisheim im Saarland. Das sind nur einige Beispiele für evanglische Kirchen, die am Sonntag beim Tag des offenen Denkmals geöffnet sein werden.

Mehr als 8.000 historische und archäologische Stätten in ganz Deutschland öffnen am Sonntag, 11. September, zum Tag des offenen Denkmals ihre Türen. Der Aktionstag steht in diesem Jahr unter dem Motto "Gemeinsam Denkmale erhalten", wie die Deutsche Stiftung Denkmalschutz in Bonn ankündigte. Besucherinnen und Besucher könnten vor Ort erleben, wie viele Engagierte auf allen Ebenen nötig seien, um Denkmäler vor dem Verfall zu bewahren.

Der Tag des offenen Denkmals findet seit 1993 immer am zweiten Sonntag im September statt und soll historische Orte öffnen, die sonst nicht oder nur eingeschränkt zugänglich sind. In Nordrhein-Westfalen beteiligen sich unter anderem die Alte Synagoge in Essen, die Bunkerkirche Sankt Sakrament in Düsseldorf und das Alte Bahnbetriebswerk Nippes in Köln an dem Aktionstag.

Geöffnet sein werden unter anderem auch diese evanglischen Kirchen: Alte Evangelische Kirche Bonn-Oberkassel. Kreuzeskirche Duisburg-Marxloh. Auferstehungskirche Essen. Evangelische Hauptkirche Rheydt in Mönchen-Gladbach. Lutherkirche Mülheim-Speldorf. Martin-Luther-Kirche Remscheid. Dorper Kirche Solingen. Friedhofskirche Wuppertal-Elberfeld.

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ekir.de / neu, epd / 09.09.2016



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