Diakonie

Das evangelische Profil der Diakonie gehörte zu seinen Anliegen

Dr. Hans Koban, in den Jahren von 2000 bis 2008 Vorsitzender des Diakonischen Rats des Diakonischen Werks der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR), ist im Alter von 77 Jahren gestorben.

Der promovierte Volkswirt und Jurist war in seiner hauptberuflichen Zeit Vorstandssprecher der Deutschen Ausgleichsbank. Ab 1987 hatte er alle Kredit- und Bürgschaftsprogramme für Existenzgründer und den Mittelstand in der Bank verantwortet. Im Ruhestand wechselte der in der Niederlausitz geborene Vater dreier Kinder in ehrenamtliche evangelische Leitungsämter. Als Vorstandsvorsitzender des Diakonischen Werks der Evangelischen Kirchenkreise Bonn und Bad Godesberg-Voreifel gestaltete Koban von 1978 bis 2006 dessen Entwicklung wesentlich mit.

Als Vorsitzender des Diakonischen Rates der rheinischen Diakonie seien ihm „das evangelische Profil der Diakonie wie auch die Stärkung des ehrenamtlichen Engagements wichtige Anliegen“ gewesen, schreibt dessen heutiger Vorstand. Koban habe dessen Entwicklung hin bis zur Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe gefördert.

Die Trauerfeier findet am Mittwoch, 5. Juni, um 12 Uhr in der Bonner Johanneskirche, Zanderstraße 51, statt. Anschließend wird Hans Koban auf dem Burgfriedhof beigesetzt.

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Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Montag, 3. Juni 2013. Die letzte Aktualierung erfolgte am Montag, 3. Juni 2013. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 

ekir.de / ham / 03.06.2013



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