didacta

"Damit Bildung nicht ihre Menschlichkeit verliert"

"Bildung und Religion gehören zusammen", sagt Klaus Eberl, Bildungs-Chef der rheinischen Kirche. Bei der Bildungsmesse didacta vom 19. bis 23. Februar in Köln präsentieren sich die Kirchen gemeinsam.

Oberkirchenrat Klaus Eberl LupeOberkirchenrat Klaus Eberl

Die Didacta ist nach Ansicht von Oberkirchenrat Eberl für die Kirchen eine gute Chance eine große Öffentlichkeit für das Engagement der Kirche im Bildungsbereich zu interessieren. Dabei gehe es zum Beispiel um Themen wie Inklusion und neue Medien, so der Theologe im ekir.de-Audio-Interview. Dass die beiden großen Kirchen zusammen auftreten, stärke die Gemeinschaft und zeige die gemeinsamen Interessen im Bildungssystem.  

Die Trägerschaft des Messeangebotes "Religion bildet" liegt bei den evangelischen Landeskirchen, wie der  Evangelischen Kirche im Rheinland, und den katholischen Bistümern in Nordrhein-Westfalen sowie der Evangelischen Kirche in Deutschland.

 

Oberkirchenrat Klaus Eberl über die Didacta 2013

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Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Montag, 18. Februar 2013. Die letzte Aktualierung erfolgte am Dienstag, 19. Februar 2013. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 

ekir.de / neu / Foto: ekir.de / 18.02.2013



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