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Tel.: 0211 - 4562-373
Fax: 0211 - 4562-490
Mail pressestelle@ekir.de

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Kirchen von Rheinland und Westfalen und VEM senden 15.000 Euro

Ebola: Medikamente und Schutzausrüstung für kirchliche Krankenhäuser im Kongo

Pressemitteilung Nr. 135/2014

 Auch in der Demokratischen Republik Kongo ist Ebola ausgebrochen. Wie die Kirche der Jünger Christi im Kongo (CDCC), eine Mitgliedskirche der VEM, mitteilte, befindet sich das Epizentrum in der Äquator-Region, in Djera, etwa 25 Kilometer von der Stadt Boende entfernt. Nach neuesten Informationen sollen bereits fast 100 Menschen an dem Virus gestorben sein. Für Medikamente, Schutzausrüstung und andere Ausstattung der kirchlichen Krankenhäuser und Gesundheitsstationen in dem Gebiet haben jetzt die Evangelische Kirche im Rheinland, die Evangelische Kirche von Westfalen und die Vereinte Evangelische Mission insgesamt 15.000 Euro Soforthilfe zur Verfügung gestellt.

Über die Flüsse als Hauptlebensader der Region wird reger Handel betrieben. So besteht die Gefahr, dass sich der Krankheitserreger leicht verbreitet. Pfarrer Eliki Bonanga, Leiter der Kirche, schreibt, dass die Kirche deswegen auch versuche, die Menschen für die Krankheit und ihre Übertragungswege noch stärker zu sensibilisieren. In der Äquator-Region der Demokratischen Republik Kongo hat auch eine zweite Mitgliedskirche der VEM, die Kirche der Vereinigten Evangelischen Gemeinden am Lulonga (CADELU), viele Gemeinden.

Die Vereinte Evangelische Mission bittet um Spenden für die Arbeit der Kirche gegen Ebola: Spendenkonto 90 90 90 8 bei der KD-Bank eG, BLZ 350 601 90, Stichwort: Ebola. Auch online sind Spenden möglich: www.vemission.org

 

 

 

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Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Freitag, 5. September 2014. Die letzte Aktualierung erfolgte am Freitag, 5. September 2014. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 

Düsseldorf / EKiR-Pressestelle / 05.09.2014



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