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Rheinische Kirche: Präses hat neue Kirchenleitungsmitglieder eingeführt

„Die Güte Gottes zu leben und erlebbar zu machen“ als Aufgabe

Pressemitteilung Nr. 69/2017

Düsseldorf. In einem festlichen Gottesdienst in der Düsseldorfer Johanneskirche hat Präses Manfred Rekowski am Vormittag die im Januar von der Landessynode neu gewählten beziehungsweise bestätigten Mitglieder der Kirchenleitung der Evangelischen Kirche im Rheinland in ihr Amt eingeführt. Zugleich entpflichtete und verabschiedete er die ausgeschiedenen Mitglieder aus ihren Leitungsämtern.
 
„Die Güte Gottes zu leben und erlebbar zu machen, ist die erste und letzte Aufgabe jedes Christenmenschen – und der neuen Kirchenleitung“, machte dabei Oberkirchenrat Klaus Eberl deutlich. In seiner Predigt über die biblische Erzählung von der Vertreibung der Menschen aus dem Paradies warf der Leiter der Abteilung Bildung im Landeskirchenamt einen Blick auf Wollen und Scheitern und die Zerrissenheit der Welt, mit der der Mensch konfrontiert ist. Daran zu erinnern, dass Gott, der in Jesus Christus Mensch geworden ist, den Menschen selbst „jenseits von Eden“ nicht hoffnungslos allein lasse, sei die Aufgabe der Kirche, die selbst Teil der unvollkommenen Welt sei. Aber: „Niemand muss mehr aus sich machen, als er ist. Auch eine Kirchenleitung nicht. Unter den Bedingungen unserer Welt reicht es aus, den Mühseligen und Beladenen ein wenig Last abzunehmen und weiterzusagen, was der einzige Trost im Leben und im Sterben ist.“

Was ist die Kirchenleitung?

Die 15-köpfige Kirchenleitung ist das Präsidium der Landessynode, des obersten Leitungsgremiums der Evangelischen Kirche im Rheinland. Diese tagt in der Regel einmal pro Jahr. Zwischen den jährlichen Tagungen führt das Präsidium unter dem Titel „Kirchenleitung“ die Geschäfte. Sechs Mitglieder der Kirchenleitung sind hauptamtlich tätig – als Präses und als Leiterin bzw. Leiter der fünf Abteilungen im Landeskirchenamt. In der Kirchenleitung haben die Mitglieder, die keine Theologinnen oder Theologen sind, die Mehrheit. Die Evangelische Kirche im Rheinland hat knapp 2,6 Millionen Mitglieder in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Hessen und dem Saarland.

Heute wurden eingeführt:

hauptamtliche Mitglieder: Vizepräses Christoph Pistorius (Mettmann), Oberkirchenrätin Barbara Rudolph (Düsseldorf) und Vizepräsident Dr. Johann Weusmann (Düsseldorf);

nebenamtliche Mitglieder: Pfarrerin Dr. Barbara Schwahn (Düsseldorf), Superintendentin Andrea Aufderheide (Urbach), Dr. Axel Epe (Düsseldorf), Wolfgang Albers (Bonn), Hartmut Rahn (Solingen) und Marlis Bredehorst (Köln);

stellvertretende nebenamtliche Mitglieder: Pfarrerin Christiane Münker-Lütkehans (Moers), Pfarrerin Monika Kindsgrab (Essen), Pfarrerin Kirsten Arnswald (Becherbach), Pfarrerin Corinna Clasen (Meisenheim), Dr. Wolfgang Osterhage (Wachtberg), Gabriele Orbach (Köln), Renate Görler (Wuppertal), Dr. Elisabeth Fillmann (Idar-Oberstein) und Dr. Rainer Lemaire (Bergisch Gladbach).

Heute wurden verabschiedet:

nebenamtliche Mitglieder: Helmut Schwerdtfeger (Sonsbeck), Eva Hoffmann von Zedlitz (Köln) und Dr. Monika Lengelsen (Düsseldorf);

stellvertretende nebenamtliche Mitglieder: Pfarrerin Bettina Roth (Mülheim an der Ruhr), Superintendentin i. R. Ute Kannemann (Gießen) und Sabine Fischer (Wuppertal).

 

Hinweis an die Redaktionen: Fotos von der Einführung stellen wir Ihnen gerne zur Veröffentlichung kostenfrei zur Verfügung. Anfragen bitte an jens.iven@ekir-lka.de
Das Predigtmanuskript von Oberkirchenrat Klaus Eberl hängt zu Ihrer redaktionellen Verwendung an.

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Düsseldorf / EKiR-Pressestelle / 05.03.2017



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