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Weihbischof Zimmermann (v.l.), Ökuemenreferent Meißner und Oberkirchenrätin Rudolph an der Barmen-Stele im Landeskirchenamt. Weihbischof Zimmermann (v.l.), Ökuemenreferent Meißner und Oberkirchenrätin Rudolph an der Barmen-Stele im Landeskirchenamt.

Ökumene

Weitere Schritte gemeinsam gehen

Das Bistum Essen hat mit Weihbischof Wilhem Zimmermann einen Bischofsvikar für die Ökumene berufen, der, gemeinsam mit dem ebenfalls neu berufenen Ökumenereferenten Volker Meißner, seinen Antrittsbesuch im Landeskirchenamt in Düsseldorf abstattete. 

Mit beiden sprach Oberkirchenrätin Barbara Rudolph über die ökumenische Zusammenarbeit. Rudolph ist die Leiterin der Ökumene-Abteilung im Landeskirchenamt. Thema waren u.a. die ökumenischen Überlegungen für die Feier des Reformationsjubiäums 2017. Aber auch die Frage, wie im Ruhrgebiet die ökumenische Kooperation verstärkt werden kann, wenn Kirchengebäude und Gemeindehäuser aufgegeben werden, beschäftigt Bistum und Landeskirche. Für Weihbischof und Oberkirchenrätin ist klar: "Im Ruhrgebiet, das immer schon ein Schmelztiegel war, ist Ökumene eine Selbstverständlichkeit. Es gibt viele gelungene Beispiele vor Ort, die Mut machen, weitere Schritte gemeinsam zu gehen."

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ekir.de / Foto: Marcel Kuss / 03.12.2014



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