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Tel.: 0211 - 4562-373
Fax: 0211 - 4562-490
Mail pressestelle@ekir.de

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Gottesdienst und Diskussion am 27. März in Bonn-Bad Godesberg

Pädagogisch-Theologisches Institut: Fermor wird als neuer Direktor eingeführt

Pressemitteilung Nr. 37/2011

Dr. Gotthard Fermor wird am Sonntag, 27. März 2011, durch Oberkirchenrat Klaus Eberl in sein Amt als neuer Direktor des Pädagogisch-Theologischen Instituts (PTI) der Evangelischen Kirche im Rheinland eingeführt. Der festliche Gottesdienst findet um 15 Uhr in der Immanuelkirche in Bonn-Bad Godesberg (Heiderhof) statt. Die Predigt hält Dr. Fermor.

Nach einigen Jahren in einer Bonner Kirchengemeinde und anschließender Tätigkeit als Pastor im Sonderdienst an der Evangelischen Akademie der rheinischen Kirche war der neue PTI-Direktor zuletzt sechs Jahre lang Professor für Gemeindepädagogik und Diakonie an der Evangelischen Fachhochschule Rheinland-Westfalen-Lippe; vier Jahre davon war er Dekan des Fachbereichs. Neben der Leitung des Instituts in Bonn wird Fermor im PTI auch für die Bereiche Gemeindepädagogik sowie Grundsatzfragen und bereichsübergreifende Angebote zuständig sein. Gotthard Fermor ist verheiratet und Vater von drei Kindern.

Das Pädagogisch-Theologische Institut ist die religionspädagogische Einrichtung der Evangelischen Kirche im Rheinland. Es fördert auf landeskirchlicher Ebene das Lehren und Lernen in Schule und Gemeinde. Es begleitet in gemeindepädagogischer und religionsdidaktischer Perspektive Erzieherinnen und Erzieher, Pfarrerinnen und Pfarrer, Lehrerinnen und Lehrer sowie Gemeindepädagoginnen und -pädagogen in der Aus-, Fort- und Weiterbildung in den Arbeitsbereichen Schulische Arbeit, Konfirmandenarbeit und weitere pädagogische Arbeit in Gemeinden, Integrative Arbeit mit Menschen mit und ohne Behinderung, Religionspädagogische Arbeit mit Erzieherinnen und Erziehern in Tageseinrichtungen für Kinder.

An den Einführungsgottesdienst schließt sich eine Podiumsdiskussion im gegenüberliegenden Pädagogisch-Theologischen Institut an, zum Thema „Learning outcome? Zu den Herausforderungen und der Widerständigkeit religiöser Bildung in der Produktionsgesellschaft“.

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Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Freitag, 18. März 2011. Die letzte Aktualierung erfolgte am Freitag, 18. März 2011. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 

Düsseldorf / EKiR-Pressestelle / 18.03.2011



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