Freikirchen und Landeskirchen

Blick zurück - um Erinnerungen zu heilen

Für die "Heilung der Erinnerungen" setzte sich Oberkirchenrätin Barbara Rudolph beim Symposium zum Start des Forschungsprojekts über das Verhältnis von Frei- und Landeskirchen im 19. Jahrhundert ein.

Ziel des Projektes ist es, wissenschaftliche Forschungsarbeiten anzustoßen. Vor allem unaufgearbeitete "Verletzungsgeschichten" sollen untersucht werden, so die rheinische Ökumene-Chefin. Sie sagt: "Getragen wird das Projekt von der Hoffnung, dass der gemeinsam beschrittene Weg der Erforschung der Konflikte in der Geschichte unserer Kirchen Erinnerungen nicht nur wissenschaftlich einordnet, sondern auch dazu beiträgt, Erinnerungen zu heilen und für eine befreiende Begegnung in der Gegenwart und Zukunft beiträgt." Heute sei das Verhältnis von Frei- und Landeskirchen "unvergleichlich gut". Sich vergangener Intoleranz zu stellen, sei ein gutes Zeichen heutiger Toleranz.

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Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Montag, 23. September 2013. Die letzte Aktualierung erfolgte am Montag, 23. September 2013. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 

ekir.de / neu / 20.09.2013



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