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Austausch und Vernetzung

Friedensbeauftragte der Kirchenkreise tagen nun jährlich

Die Qualifizierungmaßnahmen zur Referentin bzw. zum Referenten für Friedenserziehung an Schulen, die in Kooperation mit der Evangelischen Kirche von Westfalen angelaufen sind und ab Herbst in die zweite Runde gehen, waren Thema.

Weitere Themen waren die Rüstungsexporte Deutschlands und die Erkenntnisse aus dem zum Jahresende auslaufenden Afghanistaneinsatz der Bundeswehr: In der Evangelischen Akademie im Rheinland in Bonn haben die mit Friedensfragen befassten Mitarbeitenden der Kirchenkreise und der kirchlichen Einrichtungen getagt. Auch die von der 10. Vollversammlung des Ökumenischen Rats der Kirchen (ÖRK) in Busan/Südkorea angestoßene Pilgerreise der Gerechtigkeit und des Friedens beschäftigte die Friedensbeauftragten. Problematisiert wurde auch die Lagerung von amerikanischen Atomsprengköpfen in Büchel.

Dieses erste Treffen der Friedensbeauftragten hat den Beschluss der Landessynode 2014 zum Hintergrund. Demnach soll die Vernetzung der Akteure vor Ort verbessert werden. Ziel ist auch, eine Arbeitsgruppe für die Koordination der Aktivitäten einzuberufen. Das obliegt der Kirchenleitung. Die Friedensbeauftragten werden nun jährlich zusammenkommen. Der nächste Termin steht fest: 4. März 2015, wieder in Bonn.

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Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Montag, 10. März 2014. Die letzte Aktualierung erfolgte am Montag, 10. März 2014. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 

ekir.de / neu / 10.03.2014



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