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4. Fundraisingtag

Austausch zu Bau- und Sanierungsprojekten

Um Fundraising muss man sich möglichst frühzeitig kümmern – nicht erst, wenn eine Ausschreibung ansteht oder der Druck groß ist. Das ist eine der Klarheiten, die Teilnehmende des 4. Fundraisingtags der drei Landeskirchen Rheinland, Westfalen und Lippe sowie der KD-Bank gewonnen haben. 

„Damit die Kirche im Ort bleibt: Fundraising für kirchliche Bau- und Sanierungsprojekte“ lautete das Motto des diesjährigen Fundraisingtags. Klar wurde: Nicht nur Fundraising sollte frühzeitig angegangen werden. Auch Anträge auf öffentliche Fördermittel benötigen einen großen Vorlauf.

Diskutiert wurden auch strategische Überlegungen, insbesondere der Aspekt, dass die Außen-Perspektive möglicher weiterer Beteiligter im Blick sein muss. Also: Gibt es Förderer, gilt es, deren Interessen einzubeziehen.

Rund siebzig Teilnehmende hatte der Fundraisingtag in Dortmund. In den Vorträgen ging es unter anderem um Strategien und Instrumente für das Fundraising für kirchliche Gebäude und die Fördergrundlagen der Deutschen Stiftung Denkmalschutz sowie öffentliche Förderprogramme.

Der Praxisbericht „Ein Stück von UNs – Spendenaktion zur Erneuerung des Kirchplatzes in Unna“ machte anschaulich, welch gute Früchte ein Projekt bei einer klaren konzeptionellen Ausrichtung auf die gesamte Bürgerschaft einer Stadt tragen kann. 

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ekir.de / neu / 27.09.2016



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