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Funkmikrofonanlage Funkmikrofonanlagen ohne Frequenzzuteilung können noch bis Ende März genehmigt werden.

Funkmikrofonanlagen

Nachträgliche Genehmigung nur noch bis Ende März

Kirchengemeinden, die - aus welchen Gründen auch immer - Funkmikrofonanlagen ohne Frequenzzuteilung nutzen, haben bis Ende März noch die Möglichkeit, diese Nutzung drahtloser Anlagen nachträglich genehmigen zu lassen.

Kirchengemeinden, die - aus welchen Gründen auch immer - Funkmikrofonanlagen ohne Frequenzzuteilung nutzen, haben bis Ende März noch die Möglichkeit, diese Nutzung drahtloser Anlagen nachträglich genehmigen zu lassen.

Die Genehmigung muss bei der Bundesnetzagentur beantragt werden. Ab 1. April wird diese nachträgliche Genehmigung definitiv nicht mehr möglich sein, eine Legalisierung ist dann ausgeschlossen.

An der Genehmigung hängt die Möglichkeit einer Ausgleichszahlung im Zusammenhang mit Funkmikrofonen. Der Hintergrund: Bestimmte, bisher von Kirchengemeinden für schnurlose Mikrofone genutzte Frequenzen hat der Bund an Mobilfunkbetreiber versteigert, das Ziel dabei war die bessere flächendeckende Netzversorgung vor allem in ländlichen Gebieten.

Müssen Kirchengemeinden ihre Anlagen deshalb umrüsten oder neue Geräte anschaffen, können ihnen Entschädigungen zustehen, wobei Umrüstung Vorrang vor Neukauf hat. Entsprechende Anträge sind online beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, Stichwort Billigkeitsentschädigung möglich, bafa.de.

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ekir.de / neu / 25.03.2015



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