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Christi Himmelfahrt

Ein Abschied und ein Trost: Der Heilige Geist bleibt

Christus war – nach seiner Auferstehung – wiederholt seinen Jüngern begegnet, fuhr dann auf in den Himmel. „Dort erhält er mit dem Platz ,zur Rechten Gottes‘ die Macht über Himmel und Erde.“

So kann man in Schriftsprache übersetzen, was Josephine Hoffmann in Gebärdensprache erklärt, zu sehen in einem EKD-Video. Die gehörlose Theologiestudentin ist heute 29 Jahre alt. „Geeignete Gebärden zu finden, war eine Herausforderung“, erzählt sie über die Video-Aktion, die nun schon einige Jahre zurückliegt. Der Kontakt war über die Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Evangelische Gehörlosenseelsorge zustande gekommen.

Josephine Hoffmann – „Gebärdensprache ist eine anspruchsvolle Sprache“ - erklärt in dem Video weiter, dass die Himmelfahrt Jesu Christi im Neuen Testament drei Mal erwähnt wird.

Was ihr selbst Himmelfahrt bedeutet, formuliert sie gegenüber ekir.de so: „Himmelfahrt ist Abschied und zugleich Trost für mich.“ Jesus wolle wieder bei Gott sein. „Trost ist, dass der Freund Heiliger Geist bei uns sein wird. Der Heilige Geist verbindet uns in einer Gemeinschaft im Namen Jesus Christus.“ 

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Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Montag, 26. Mai 2014. Die letzte Aktualierung erfolgte am Mittwoch, 28. Mai 2014. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 

ekir.de / neu, Video: ekd.de / 28.05.2014



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