EKiR von A-Z
EKiR von A-Z Themen, Arbeitsfelder, kirchliche Einrichtungen von A-Z mehr
Ökumene

Für die Menschen in Hongkong beten

"Ich bete um Frieden und Freiheit für unsere Partnerkirche in Hongkong und ihre Stadt", erklärt Oberkirchenrätin Barbara Rudolph, Leiterin der Ökumene-Abteilung im Landeskirchenamt, angesichts der Demonstrationen für demokratische Reformen.

Das hat die Theologin, die auch Vizemoderatorin (Stellvertretende Vorsitzende) der Vereinten Evangelischen Mission (VEM) ist, an den Leiter sowie an Fred Wong, den Geschäftsführer der Chinese Rhenish Church (CRC) in Hongkong, geschrieben. Fred Wong hatte "mitten in allen Unsicherheiten und im Chaos" in Hongkong um das Gebet gebeten - Oberkirchenrätin Barbara Rudolph leitet den Gebetsruf deshalb auch weiter.

Fred Wong schreibt aus Hongkong: "Niemand weiß, wie sich die Situation weiter entwickelt." Auf jeden Fall brauchten die Schwestern und Brüder in der Stadt das Gebet. Auch darüber hinaus ist die Partnerkirche aktiv: Die Wanchai-Kirche ist täglich zwölf Stunden geöffnet, um Mitgliedern und Freunden ein Glas Wasser zu geben und eine kleine Pause zu ermöglichen. Seelsorger und Freiweillige stehen außerdem bereit. Jeden Abend um acht gibt es eine Andacht.

Es gibt weitere Aktivitäten, unter anderem ist eine weitere Kirche bis abends halb elf geöffnet. Es gibt eine Gebetsgruppe bei WhatsApp. Einzelne Pastoren sind direkt an der Seite der Demonstranten. Fred Wong: "Bitte beten Sie, dass die Proteste in Hongkong friedlich bleiben."

Facebook, Twitter und Google+ einschalten
Seite drucken Seite versenden

Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Freitag, 3. Oktober 2014. Die letzte Aktualierung erfolgte am Freitag, 3. Oktober 2014. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 

ekir.de / neu / 03.10.2014



© 2017, Evangelische Kirche im Rheinland - EKiR.de
Alle Rechte vorbehalten. Vervielfältigung nur mit Genehmigung.