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Interkulturelle Öffnung Interkulturelle Öffnung

Fach- und Praxistag

Schritte auf dem Weg zu einer interkulturellen Kirche

Die Evangelische Kirche im Rheinland hat sich auf den Weg gemacht - auf den Weg der "Interkulturellen Öffnung", wie sie das nennt. Was das genau bedeutet, ist Thema des dritten Fach- und Praxistages "Interkulturelle Öffnung" am 21. September in Bonn.

"Wir stehen noch am Anfang des Weges", erklärt Kirchenrat Wolfgang Hüllstrung, im Landeskirchenamt u.a. für das Thema Interkulturelle Öffnung zuständig. Um so wichtiger, dass sich Menschen aus Kirchengemeinden, Kirchenkreisen sowie Ämtern, Werken und Einrichtungen an der Auseinandersetzung mit dem Thema beteiligen, ihre Erfahrungen einbringen und Visionen mit entwickeln. Beste Gelegenheit dazu bietet der Fach- und Praxistag im Gustav-Stresemann-Institut in Bonn, zu dem Gemeinde- und Ökumene-Dezernat zusammen einladen. Anmeldungen sind noch möglich.

Im Mittelpunkt steht an diesem Tag die Frage, was interkulturelle Öffnung "für unser Kirchenverständnis und für das kirchliche Leben " bedeutet. Dazu gibt es einen Vortrag. In Workshops werden Aspekte vertieft, beispielsweise die Beziehungen zur pfingstlerisch geprägten Migrantengemeinden oder der Umgang mit Christinnen und Christen muslimischer Herkunft in den Kirchengemeinden.

Abgeschlossen wird dieser Tag mit der Sneak Preview des Films *Wer glaubt übernimmt Verantwortung - Ein jüdisch, christlich, islamischer Trialog".

Hinweise: Nötig sind Anmeldungen, per Mail an meike.herrmann@ekir.de. Die Anmeldefrist wurde auf 12. September verlängert. Die Teilnahme ist kostenfrei.

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ekir.de / neu / 08.09.2017



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