Pressearchiv
  • Pressearchiv 2017
    mehr
  • Pressearchiv 2016
    mehr
  • Pressearchiv 2015
    mehr
  • Pressearchiv 2014
    mehr
  • Pressearchiv 2013
    mehr
  • Pressearchiv 2012
    mehr
  • Pressearchiv 2011
    mehr
  • Pressearchiv 2010
    mehr
  • Pressearchiv 2009
    mehr
  • Pressearchiv 2008
    mehr
  • Pressearchiv 2007
    mehr
  • Pressearchiv 2006
    mehr
  • Pressearchiv 2005
    mehr
  • Pressearchiv 2004
    mehr
  • Pressearchiv 2003
    mehr
  • Pressearchiv 2002
    mehr
  • Pressearchiv 2001
    mehr
  • Pressearchiv 2000
    mehr

Pressekontakt

Pressestelle
Hans-Böckler-Straße 7
40476 Düsseldorf
Tel.: 0211 - 4562-373
Fax: 0211 - 4562-490
Mail pressestelle@ekir.de

> weitere Informationen

Dekade zur Überwindung von Gewalt: Friedenskonvokation in Jamaika

Gemeinden beteiligen sich am Band des Friedens rund um die Erde

Pressemitteilung Nr. 52/2011

Kirchengemeinden zwischen Emmerich und Saarbrücken beteiligen sich am kommenden Sonntag, 22. Mai, mit besonderen Gottesdiensten am Friedenssonntag Kantate. Damit sind sie Teil eines „Bandes des Friedens rund um den Globus“ anlässlich der Internationalen ökumenischen Friedenskonvokation in Kingston/Jamaika, so Oberkirchenrätin Barbara Rudolph. An dieser Tagung des Ökumenischen Rats der Kirchen (ÖRK) zum Abschluss der Dekade zur Überwindung von Gewalt nehmen aus der Evangelischen Kirche im Rheinland neben Ökumene-Chefin Barbara Rudolph teil: Pfarrerin Ursula Thomé (Essen) vom Gemeindedienst für Mission und Ökumene, der rheinische Austauschpfarrer aus Namibia, Lorenst Kuzatjike, Friedensexperte Ulrich Frey und der Menschenrechtsexperte der Vereinten Evangelischen Mission (VEM), Dr. Jochen Motte. Die Friedenskonvokation diene der Auswertung der zehnjährigen Arbeit, so Rudolph. Der ÖRK nenne sie deshalb „das große Erntefest“. Mit einer Erklärung und Impulsen für die Weiterarbeit soll das Thema Gewalt überwinden auf der Tagesordnung der Kirchen bleiben. Rudolph: „Deutlich ist: In Zukunft wird es in Fragen von Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung keine Gewinner oder Verlierer mehr geben, sondern wir werden gemeinsam gewinnen oder verlieren. Das ist ja die Bedeutung von Ökumene: die ganze bewohnte Erde. Wir bekennen, Gott trägt und hält diese Erde, und er beauftragt uns, wie es im Lukas-Evangelium 1,79 heißt und wie die Erklärung betitelt ist: Richte unsere Füße auf den Weg des Friedens.“

„Ehre sei Gott und Friede auf Erden“ lautet das Motto der Friedenskonvokation wie auch des Gottesdienstes am Sonntag, mit dem Gemeinden „Jamaika“ begleiten. Anleitung gibt die Gottesdiensthilfe, die im Internet unter www.gewaltueberwinden.org/friedenssonntag abrufbar ist. Zu den Aktivitäten in der rheinischen Kirche, nachzulesen unter www.ekir.de/dekade, gehörten zuletzt das große Partnerschaftstreffen im Kirchenkreis Essen, das Ursula Thomé in Jamaika präsentieren wird, sowie die Abschlussfeier in Essen im September. Die Friedenskonvokation in Jamaika findet vom 17. bis 25. Mai in Jamaika statt.

 

Facebook, Twitter und Google+ einschalten
Seite drucken Seite versenden

Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Dienstag, 17. Mai 2011. Die letzte Aktualierung erfolgte am Dienstag, 17. Mai 2011. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 

Düsseldorf / EKiR-Pressestelle / 17.05.2011



© 2017, Evangelische Kirche im Rheinland - EKiR.de
Alle Rechte vorbehalten. Vervielfältigung nur mit Genehmigung.