Kinder- und Jugendarbeit

Japan: Impulse „im Angesicht der Katastrophe“

Wie kann Gott das zulassen? Warum haben Menschen unbeherrschbare Atomkraft genutzt? Diesen Fragen stellt sich das Impulspapier "...im Angesicht der Katastrophe" im Blick auf Japan.

Landesjugendpfarrerin Simone Enthöfer sagt: „Ich finde wichtig, sich einzugestehen, dass wir nicht alles verstehen können. Trotzdem kann ich in der Verbindung zu Gott bleiben.“ Sie ist eine der Autorinnen und Autoren des Heftes, das Anregungen für die Auseinandersetzung mit der dreifachen Katastrophe in Japan - Erdbeben, Tsunami, Atom-Gau - in der Kinder- und Jugendarbeit gibt.

Das Heft ist eine Koproduktion von drei Einrichtungen der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR): Amt für Jugendarbeit, Evangelische Schüler- und Schülerinnenarbeit im Rheinland (ESR) sowie Evangelische Jugendbildungsstätte Hackhauser Hof. In dem Heft finden sich unter anderem eine Geschichte für Kinder, Tipps für den Umgang mit der eigenen Betroffenheit und Angst für Jugendliche sowie Anregungen für Kunstprojekte.

 

 

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Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Freitag, 15. April 2011. Die letzte Aktualierung erfolgte am Freitag, 15. April 2011. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 

ekir.de / neu, roß / 15.04.2011



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