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Die Teilnehmenden des Workshops Land und Wasser. Die Teilnehmenden des zweiten theologischen Workshops in Jerusalem.

Jerusalem

Intensives Hören aufeinander

Seit Montag Abend haben sich 25 Theologinnen und Theologen zu einer zweiten Runde eines christlich-jüdischen Workshops in Jerusalem zusammengefunden.

Organisiert haben den Workshop die Evangelische Kirche im Rheinland (EKiR) und die palästinensische Evangelisch-Lutherische Kirche in Jordanien und dem Heiligen Land (ELCJHL). Wie schon im April vergangenen Jahres, ist es wieder für alle Beteiligten ein intensives Hören aufeinander, bei dem die unterschiedlichen Kontexte miteinander ins Gespräch kommen.

Biblische Texte zu den Themen "Land" und "Wasser" stehen im Mittelpunkt der Diskussionsrunden, die in der Martin-Luther Schule in der Altstadt in Jerusalem stattfinden.

Bischof Munib Younan mit seinen Pastoren der ELCJHL, jüdische Gesprächspartner aus Israel und den USA, dem "Internationalen Rat der Christen und Juden", der EKiR und EKD diskutieren über die biblischen Texte und ihre unterschiedlichen Auslegungen, im Kontext der politischen Situation und des Konflikts im Nahen Osten: Was kann die Theologie austragen im Angesicht der politischen Realität? Eine Exkursion bringt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach Beit Sahour, Beit Jalla und Bethlehem, Städten in der Westbank.

Für das Rheinland nehmen Oberkirchenrätin Barbara Rudolph, Prof. Bertold Klappert, Dr. Rainer Stuhlmann als Studienleiter aus Nes Ammin und Dr. Volker Haarmann als Landespfarrer für christlich-jüdischen Dialog teil.

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Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Dienstag, 29. April 2014. Die letzte Aktualierung erfolgte am Dienstag, 6. Mai 2014. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 

ekir.de / Foto: Evangelisch-Lutherische Kirche in Jordanien und dem Heiligen Land / 30.04.2014



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