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Tel.: 0211 - 4562-373
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Johannes-Rau-Kolloquium findet in Wuppertal statt

Mitverantwortung für Israel: Wie kann Geschichte gelingen?

Pressemitteilung Nr. 67/2012

Die aktuelle Lage im Nahostkonflikt und der christlich-jüdische Dialog stehen im Mittelpunkt des diesjährigen Johannes-Rau-Kolloquiums in Wuppertal. Die Veranstaltung am Montag, 21. Mai 2012, ab 18.30 Uhr in der Gemarker Kirche trägt den Titel „Mitverantwortung für Israel. Wie kann Geschichte gelingen?“. Sie wird von der Evangelischen Kirche im Rheinland in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) ausgerichtet.

Auf dem Podium sitzen der langjährige Botschafter Israels in Deutschland Avi Primor, Präses Dr. h.c. Nikolaus Schneider, die Leiterin der Wuppertaler Begegnungsstätte Alte Synagoge Dr. Ulrike Schrader und der Theologe Dr. Ernst Michael Dörrfuß. Auch Christina Rau, die Witwe des früheren Bundespräsidenten, wird anwesend sein. Moderiert wird das Kolloquium von der WDR-Journalistin Judith Schulte-Loh.

Wie kein anderer deutscher Politiker stand Johannes Rau für die deutsch-israelische Freundschaft und den Einsatz für Frieden und Versöhnung in der Konfliktregion des Nahen Ostens. Unvergessen ist seine Rede vor dem israelischen Parlament, in der er um Vergebung für die Verbrechen des Holocaust bat. Johannes Rau, der jahrzehntelang auch Mitglied der Landessynode der Evangelischen Kirche im Rheinland war, hat einen entscheidenden Beitrag zur Erneuerung des Verhältnisses von Juden und Christen geleistet.

Im Mittelpunkt der alle zwei Jahre stattfindenden Kolloquien stehen jeweils Beiträge zu grundlegenden Fragen des Staates und Gemeinwesens auf dem Hintergrund der Lebensthemen Johannes Raus.

Anmeldungen zum diesjährigen Johannes-Rau-Kolloquium am 21. Mai in Wuppertal sind im Landeskirchenamt unter der Rufnummer 0211/4562-405 oder per E-Mail an beate.weissner@ekir-lka.de möglich.

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Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Mittwoch, 18. April 2012. Die letzte Aktualierung erfolgte am Mittwoch, 18. April 2012. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 

Düsseldorf/Wuppertal / EKiR-Pressestelle / 18.04.2012



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