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Vizepräses predigt zum Jubiläum der Telefonseelsorge im Weseler Dom

Menschen, die mit offenen Ohren und Herzen zuhören, sind ein Geschenk

Pressemitteilung Nr. 69/2012

Die Bedeutung der Telefonseelsorge für die Menschen hat Petra Bosse-Huber, Vizepräses der Evangelischen Kirche im Rheinland, am Sonntag (vgl. Sperrfrist!) im Willibrordi-Dom zu Wesel unterstrichen: „Dass jemand da ist und den Menschen mit offenen Ohren und Herzen zuhört, das ist das Geschenk, das die ehrenamtlich und beruflich Mitarbeitenden der Telefonseelsorge Niederrhein/Westmünsterland seit dreißig Jahren den Menschen in dieser Region machen“, sagte die Vizepräses beim Jubiläumsgottesdienst der regionalen Telefonseelsorge.

Die Repräsentantin der rheinischen Kirche legte ein Jesus-Wort aus dem Johannes-Evangelium aus: „Jesus spricht: ,Ich bin der gute Hirte. Meine Schafe hören meine Stimme und ich kenne sie, und sie folgen mir, und ich gebe ihnen das ewige Leben.’“ (Joh. 10, 11.27.28). „Sie hören meine Stimme und ich kenne sie“ sei ihr aus diesem Abschnitt besonders wichtig, machte Bosse-Huber deutlich: „Das bedeutet, dass Jesus als der gute Hirte Menschen ruft und anspricht. Er ruft und spricht sie an, weil er sie kennt, weil er weiß, dass sie ihn brauchen, und weil er Gemeinschaft mit ihnen möchte. In der Telefonseelsorge geschieht etwas von dieser Verheißung. Nicht immer, aber immer wieder wird sie wahr für die Menschen an beiden Enden der Leitung. Nicht jede ehrenamtlich Mitarbeitende würde von sich sagen: Ich bin von Christus zu diesem Dienst berufen. Nicht jeder Anrufer würde nach einem gelungenen Gespräch sagen: Hier hat Gott zu mir gesprochen.“

Aber die Telefonseelsorge geschehe als christliche Seelsorge genau im Lichte dieser Verheißung: „Dass Christus es ist, der uns ruft und der uns kennt. Dass in meiner Dunkelheit, in meiner Verzweiflung und meinem Selbsthass dieser Ruf so beharrlich zu hören ist, dass ich eines Tages Hilfe suche und mich an Menschen wende, die unter der Überschrift Telefonseelsorge an Stelle dieses guten Hirten stehen, der keinen verloren gibt und sich über jedes wiedergefundene Schaf unendlich freut“, so Vizepräses Petra-Bosse-Huber.

 

 

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Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Freitag, 20. April 2012. Die letzte Aktualierung erfolgte am Freitag, 20. April 2012. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 

Düsseldorf/Wesel / EKiR-Pressestelle / 20.04.2012



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