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Scharnier zwischen den Generationen: Jugendkirchen sollen weiter wachsen

Synode stärkt Initiativen junger Menschen / Jugendliche als Gastgeber

Pressemitteilung Nr. 17/2012

Die Kirchenkreise und -gemeinden der rheinischen Kirchen sollen weitere gemeinsame Projekte mit Jugendkirchen beginnen und auch finanziell unterstützen. Das hat die Landessynode am Vormittag auf ihrer Tagung in Bad Neuenahr beschlossen und damit die große Bedeutung des Dialogs mit Jugendlichen betont.

„Jugendkirchen sind Orte, in denen Jugendliche nicht Gäste, sondern Gastgeber sind. Und diesen Beschluss sehen wir als Ermutigung für die bestehenden Projekte“, freute sich Landesjugendpfarrerin Simone Enthöfer. Jugendkirchen müssten eingebettet sein in das gesamtkirchliche Leben, sie seien eine Art Scharnier zwischen Kinder- und Erwachsenenkirche, erläuterte Enthöfer. Sie forderten und förderten die theologischen Potenziale junger Menschen. „Jugendkirchen bieten den spirituellen Kontext, den Jugendliche suchen und bei uns finden“, erklärte Landesjugendpfarrerin Simone Enthöfer. Dort könnten Jugendliche ihre eigene Kultur leben.

Der Beschluss der Landessynode sei auch ein deutliches Zeichen an alle, die sich in diesem Bereich engagieren, betont sie. „Jugendkirchen bieten Jugendlichen die Möglichkeit, sich intensiv mit biblischer Botschaft auseinanderzusetzen, zu diskutieren, theologisch zu denken, zu erleben, begreifbar zu machen und in christliches Handeln umzusetzen.“

Weitere Informationen über „Kirche von Jugendlichen und für Jugendliche“ finden sich unter www.ekir.de/dokumente.

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Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Donnerstag, 12. Januar 2012. Die letzte Aktualierung erfolgte am Donnerstag, 12. Januar 2012. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 

Bad Neuenahr / EKiR-Pressestelle / 12.01.2012



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