Pressearchiv
  • Pressearchiv 2017
    mehr
  • Pressearchiv 2016
    mehr
  • Pressearchiv 2015
    mehr
  • Pressearchiv 2014
    mehr
  • Pressearchiv 2013
    mehr
  • Pressearchiv 2012
    mehr
  • Pressearchiv 2011
    mehr
  • Pressearchiv 2010
    mehr
  • Pressearchiv 2009
    mehr
  • Pressearchiv 2008
    mehr
  • Pressearchiv 2007
    mehr
  • Pressearchiv 2006
    mehr
  • Pressearchiv 2005
    mehr
  • Pressearchiv 2004
    mehr
  • Pressearchiv 2003
    mehr
  • Pressearchiv 2002
    mehr
  • Pressearchiv 2001
    mehr
  • Pressearchiv 2000
    mehr

Pressekontakt

Pressestelle
Hans-Böckler-Straße 7
40476 Düsseldorf
Tel.: 0211 - 4562-373
Fax: 0211 - 4562-490
Mail pressestelle@ekir.de

> weitere Informationen

Herzliche Gratulation bei der Kardinalserhebung heute in Rom

Verbundenheit aus Trierer Zeiten: Präses Schneider feiert mit neuem Kardinal

Pressemitteilung Nr.175/2010

Nikolaus Schneider, Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, hat dem Erzbischof von München und Freising, Dr. Reinhard Marx, zu dessen Ernennung zum Kardinal beglück-wünscht: „Ich gratuliere Bruder Marx herzlich zu dieser besonderen Ehrung und wünsche ihm Gottes Geleit und Segen für die große Verantwortung, die sich mit dieser Ernennung verbindet. Es ist gut, dass er die Stimme des deutschen Episkopats im Kollegium der Kardinäle verstärkt. Wir beten für seinen Dienst. Ein Zeuge Christi soll er sein, in ökumenischer Verbundenheit“, sagte Schneider am Mittag in Rom. Dort nahm der oberste Repräsentant der rheinischen Kirche an den Feierlichkeiten zur Kardinalserhebung teil.

Der neu ernannte Kardinal hatte Nikolaus Schneider eingeladen, mit einer Gruppe von Personen aus seinem persönlichen und amtlichen Bereich, der so genannten „Familia“ nach Rom zu fahren, um die Feierlichkeiten mitzuerleben. Vor seinem Amtsantritt als Erzbischof von München und Freising war Reinhard Kardinal Marx Bischof in Trier, das evangelischerseits zur rheinischen Kirche gehört. Aus dieser Zeit stammt die Verbundenheit zwischen Marx und Schneider, die beide als Theologen sich auch intensiv mit sozialethischen Fragen beschäftigen. 

„Ich habe mich über die freundliche Einladung durch Erzbischof Marx sehr gefreut, weil sie auch zum Ausdruck bringt, dass ihm der Dialog zwischen den Konfessionen am Herzen liegt“, so Schneider: „Obwohl ich um die Schwere der zentralen theologischen Fragen weiß, die von unseren Kirchen im Miteinander noch bearbeitet und beantwortet werden müssen, hoffe ich doch, dass uns weitere ökumenische Fortschritte gelingen. Insbesondere Paare, die in konfessionsverbindenden Ehen leben und nicht gemeinsam an der Eucharistiefeier in der katholischen Kirche teilnehmen dürfen, hoffen auf eine seelsorgliche Lösung dieses Problems. Hier sind wir als Familie christlicher Geschwister gefordert, miteinander Wege zu finden.“

Facebook, Twitter und Google+ einschalten
Seite drucken Seite versenden

Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Montag, 22. November 2010. Die letzte Aktualierung erfolgte am Montag, 22. November 2010. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 

Düsseldorf/Rom / EKiR-Pressestelle / 22.11.2010



© 2017, Evangelische Kirche im Rheinland - EKiR.de
Alle Rechte vorbehalten. Vervielfältigung nur mit Genehmigung.