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Mail pressestelle@ekir.de

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Präses - Predigt zum Karfreitag

Karfreitagpredigt Präses Rekowski

Pressemitteilung Nr. 67/2013

„Nichts im Leben trennt Sie von Gott  und seiner Liebe – auch nicht der Tod“

Karfreitagspredigt von Präses Manfred Rekowski in der JVA Koblenz

In seiner Karfreitagspredigt erinnerte Präses Manfred Rekowski an die hoffnungsvolle Botschaft, die sich mit dem Leiden und Kreuzestod Jesu Christi, an den die Christinnen und Christen sich an diesem Feiertag erinnern, verbindet: „Niemand wird aufgegeben – keiner wird abgeschrieben“, sagte der Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland im Abendmahlgottesdienst in der Justizvollzugsanstalt in Koblenz.

Karfreitag sei ein besonderer ein Gedenk- und Erinnerungstag unterstrich der 55-jährige oberste Repräsentant der rheinischen Kirche in seiner Predigt: „Der Gottessohn zeigt seine Ohnmacht. Was als Kind in der Krippe begann, endet am Kreuz. Und am Karfreitag ist zu hören und zu spüren, dass wir mitten in unserer oft rätselhaften Welt – der kleinen oder der großen – etwas zu hoffen haben. Denn Gott geht dem Leid und dem Tod nicht aus dem Weg. Karfreitag ist zu hören und zu spüren, dass wir in dieser Welt, die manchmal gottverlassen wirkt, nie ohne Gott sind.“ Es sei nicht Todessehnsucht gewesen, die Jesus erfüllt habe. „Es war die Liebe zum Leben und die Liebe zu den Menschen, die ihn ans Kreuz brachte. Er für uns! Darum wurde er zum Opfer. Das ist schockierend: Die Liebe zum Leben und die Liebe zu den Menschen brachte Jesus den Tod ein“, sagte Präses Rekowski im Gottesdienst, den die Koblenzer JVA-Seelsorgerin Carmen Lamsfuß leitete.

„Und wie geht es weiter nach dem Gottesdienst?“, fragte Manfred Rekowski in die Runde der Gefangenen: „In einigen Minuten gehen Sie wieder in ihren Zellen. Das Warten und die Ungewissheit bleiben. Aber da ist Gottes Zusage: Von Gott und seiner Liebe trennt Sie nichts. Kein Gedanke, den Sie denken. Keine Tat, die Sie tun. Nichts im Leben trennt Sie von Gott und seiner Liebe – auch nicht der Tod.“

Hinweis an die Redaktionen: Das Predigtmanuskript von Präses Manfred Rekowski finden Sie zu Ihrer Verwendung im Anhang. Bitte beachten Sie die Sperrfrist und den Wortlautvorbehalt!

 

 

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Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Dienstag, 2. April 2013. Die letzte Aktualierung erfolgte am Dienstag, 2. April 2013. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 

Düsseldorf/Koblenz / EKiR - Pressestelle / 02.04.2013



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