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Präses: Die rote Pappnase zu Karneval steht für Spaß und Freude

Ökumenische Andacht zum Richtfest des Kölner Rosenmontagszuges

Presseinformation Nr. 37/2012

Ein Richtfest für sehr bewegliche Bauwerke wurde heute, am 14. Februar, in Köln gefeiert: Beim Richtfest für den Rosenmontagszug sind die ersten Blicke auf die mit Spannung erwarteten Wagen der Karnevalsgesellschaften zu werfen. Weihbischof Dr. Heiner Koch und Präses Dr. h. c. Nikolaus Schneider hielten zu diesem Anlass eine gemeinsame Andacht, die auch auf das eher zurückhaltende Verhältnis der Pro-testanten zum Karneval einging.

Zum Glück gebe es aber kein zusätzliches Gebot, das da laute „Du sollst nicht Karneval feiern“, sagt Präses Schneider. Karneval sei die Zeit, dem Alltag einen Spiegel vorzuhalten, Gewohntes zu hinterfragen und auch einfach Spaß an der Freud’ zu haben.

„Einem jeden seine Pappnase“, forderte Schneider in Anlehnung an das Sessions-motto, denn sie stehe für Spaß und Freude: „Sie macht ihre Träger und Trägerinnen fröhlich und bringt zugleich andere Menschen zum Lachen.“ Die rote Pappnase sei außerdem symbolisch für das närrische Treiben, weil sie Rollen- und Standesunter-schiede unsichtbar mache.

Auch vor Gott werden die Menschen nicht nach materiellen Schätzen oder beruflicher Karriere beurteilt, sagte Schneider: „Gottes Liebe orientiert und bemisst sich nicht an unseren menschlichen Hierarchien.“

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Hinweis: Dies ist ein archivierter Beitrag vom Dienstag, 14. Februar 2012. Die letzte Aktualierung erfolgte am Dienstag, 14. Februar 2012. Grundsätzlich verändern wir Achivbeiträge nicht, ggf. sind einzelne Informationen und Links veraltet.

 

Düsseldorf / EKiR-Pressestelle / 14.02.2012



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